Kleist-Museum

Eines der schönsten
Literatur-Museen in Europa

Die Zeit

 


Heinrich von Kleist

Öffentliche Führungen Heinrich von Kleist: Leben und Werk an jedem ersten Mittwoch im Monat,

nächster Termin: 7. April  2010, 16 Uhr

Ausstellungen im Kleist-Museum

Ständige Ausstellung Heinrich von Kleist (1777 1811).
Leben – Werk – Wirkung. Blickpunkte

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14.03.-16.05.2010
"Bin verreist!" - Heinrich von Kleist in der Karikatur

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Veranstaltungen im Kleist-Museum

Sonntag, 14. März, 11 Uhr
VERNISSAGE
"Bin verreist!..." - Heinrich von Kleist in der Karikatur
Die Berliner Kunstwissenschaftlerin Barbara Wilk-Mincu hat eine Ausstellung konzipiert, die die wenigen bekannten Kleist-Karikaturen aus 200 Jahren zeigt. Eine einzige Karikatur entstand wahrscheinlich zu Kleists Lebzeiten – wie Etliches in Kleists Leben ist dies allerdings nicht zweifelsfrei zu belegen. In einem Vortrag führt Barbara Wilk-Mincu in die Ausstellung ein, die erstmals die bildnerische satirische Auseinandersetzung mit Heinrich von Kleist dokumentiert.
Kuratorin: Dr. Barbara Wilk-Mincu

Eintritt zur Ausstellungseröffnung frei


 

Weitere Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Museumspädagogik aktuell

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Neue Publikationen

Lothar Jordan, Kleist-Museum Frankfurt (Oder) (Hg.):
Beiträge zur Kleist-Forschung.
21. Jg. 2007/2008
Kleist als Dramatiker / Kleist und Dresden.
Königshausen & Neumann, 28 €



 

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Kleist-Museum richtet Begleitausstellung zu den Ruhrfestspielen 2010 aus
 „Kontinent Kleist im romantischen Meer“ – unter diesem wunderbaren Titel präsentieren die Ruhrfestspiele Recklinghausen die bisher größte Werkschau Heinrich von Kleists.
Und erstmals nimmt eine Ausstellung in der Kunsthalle Recklinghausen das Thema der Ruhrfestspiele ungebrochen auf. „Das unsichtbare Theater des Herrn von Kleist“ ist eine von Anette Handke und Wolfgang de Bruyn für die Ruhrfestspiele konzipierte Ausstellung, die Bildende Kunst, Theater- und Rezeptionsgeschichte und den Dichter Heinrich von Kleist in Recklinghausen präsentiert – und „tief im Westen“ das an der Grenze zu Polen gelegene Frankfurter Kleist-Museum vorstellt.
Die Exposition wird in vier Teilen gestaltet. Am Anfang steht ein knapper biographischer Abriss des kurzen, unruhigen und ungewöhnlichen Lebens Heinrich von Kleists. Den Hauptteil nimmt die Präsentation von Kunst zu Kleist ein, sowohl Arbeiten zu seinen Themen und Werken als auch zu Kleists Person werden gezeigt. Der dritte Teil umfasst Zeugnisse zur Aufführungsgeschichte der „Hermannsschlacht“ in Ost und West, und der letzte Teil ist einem legendären Kleist-Projekt 1975-1977 am Deutschen Theater Berlin unter der Regie von Adolf Dresen gewidmet.
Die Ausstellung ist vom 4. Mai bis 13. Juni 2010 in der Kunsthalle Recklinghausen zu besichtigen. 

Weitere Informationen unter: http://www.ruhrfestspiele.de

 


 

Ein Haus für Kleist
Die Entscheidung für den Erweiterungsneubau ist nun endgültig gefallen! Nachdem Staatsminister Neumann die noch ausstehenden Bundesanteile in Höhe von 540 000 Euro im November zugesagt hatte, wurden seitens des Landes Brandenburg noch im Dezember die Fördermittel für die Ausschreibung des Realisierungswettbewerbes an die Stadt Frankfurt (Oder) ausgereicht. Die EU-weite Ausschreibung wird im Januar erfolgen, der Preisträger im Juli feststehen, so dass mit dem 1. Spatenstich im Herbst 2010 zu rechnen ist.
Der Realisierungswettbewerb wird von der Stadt Frankfurt (Oder) ausgelobt.

Weitere Informationen unter:
www.wettbewerb-kleist-museum.de