Am 21. November 2011 jährt sich der Todestag des Dichters Heinrich von Kleist zum 200. Mal (1777-1811). Aus diesem Anlass wurde diese Plattform als erste Anlaufstelle für alle Kleist-Interessierten geschaffen. mehr
Heinrich von Kleist erscheint uns heute als moderner Charakter mehr
Der Sieger des Architekturwettbewerbs für den Museumsneubau steht fest! Am 8. Juli wurde einstimmig dem Entwurf der Lehmann Architekten GmbH Offenburg der erste Preis zuerkannt. mehr
Hier geht es zu den ausgezeichneten Entwürfen.

Ein Fragebogen für Kleist-Kenner: Im Mittelpunkt steht dabei der persönliche Zugang zu Kleists Leben und Werk. Die Fragen können gerne mit einem "Augenzwinkern" beantwortet werden. Zum Auftakt beantwortet Prof. Dr. Günter Blamberger den Fragebogen. mehr

Wie entsteht die große Kleist-Ausstellung, die im Mai 2011 in Berlin und Frankfurt (Oder) eröffnet wird? Wie viele Menschen arbeiten daran und welche Berufe haben sie? Mit welchen Herausforderungen haben die Macher der Ausstellung zu kämpfen?
In loser Folge berichten wir über die Planung und Realisierung der großen Ausstellung über Heinrich von Kleist und werden dabei immer konkret einem Beteiligten „über die Schulter schauen“. mehr

Der Preisträger des Kleist-Preises 2010 steht fest: Ferdinand von Schirach, Schriftsteller und Strafverteidiger. Der Preis wird von der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft ausgelobt. Ferdinand von Schirach, 1964 in München geboren, ist seit 1994 Anwalt in Berlin und ein bekannter Strafverteidiger. Mit dem im Piper-Verlag erschienenen Erzählband «Verbrechen» legte er das meistbeachtete Debüt der deutschen Literatur 2009 vor. mehr
Diesen Neujahrsgruß für das Jahr 1800 schrieb Heinrich von Kleist an seine Halbschwester Ulrike. Auf dem Dokument sieht man seine Original-Handschrift. Zur Startseite des Kleist-Museums geht es hier.
Wunsch am Neuen Jahre 1800 für Ulrike von Kleist.
Amphibion Du, das in zwei Elementen stets lebet,
Schwanke nicht länger und wähle Dir endlich ein sichres Geschlecht.
Schwimmen und fliegen geht nicht zugleich, drum verlasse das Wasser,
Versuch es einmal in der Luft, schüttle die Schwingen und fleuch!
H. K.