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Kurze Nacht der Frankfurter Museen

Freitag, 3. September, 17 bis 24 Uhr 

18.15 Uhr - Ein Haus für Kleist 

Eröffnung der Ausstellung mit Architekturmodellen für den Neubau des Kleist-Museums und Gespräch mit Wolfgang de Bruyn und einem Vertreter des Büros für Stadtplanung, -forschung und -erneuerung (PFE). 

Eintritt frei


Eröffnung der Kleist-WG

  • Logo Kleist-WG © Jonathan Rüde

Mittwoch, 1. September

Kinder können Kunst 

…wenn man ihnen Raum gibt. An historischem Ort, dort, wo sich einst Kleists Geburtshaus befand, wurde in einer leergezogenen Büroetage ein temporäres Kunstprojekt initiiert und die „Kleist-WG“ gegründet. Schüler, Kunstkurse und Klassen, Lehrer und Studenten bewarben sich um die leer stehenden Räume. Entstanden sind mehr als 20 unglaubliche, jugendlich provokante Rauminstallationen. Kleist, der ewig herum reisende Dichter erhält sein erstes Zuhause, eingerichtet von seinen „Mitbewohnern“, Schülerinnen und Schülern aus Frankfurt (Oder), Berlin, Fürstenwalde, Grünheide, Potsdam und aus Sauges (Frankreich). 

Ein museumspädagogisches Projekt mit internationaler Beteiligung, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, von der Sparkasse Oder-Spree, der Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH - WoWi, der FWA Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH, der Stadtwerke Frankfurt (Oder) und der Stadt Frankfurt (Oder).

Eintritt frei


Finissage und Buchpräsentation

  • Buchcover „Buntbuch Caroline de la Motte Fouqué“

Caroline de la Motte Fouqué

Sonntag, 29. August, 11 Uhr 

Zum Abschluss der Fouqué-Ausstellung stellt die Autorin Barbara Gribnitz, promovierte Germanistin und Mitarbeiterin des Kleist-Museums, das Frankfurter Buntbuch Nr. 48 Caroline de la Motte Fouqué, geb. von Briest, auf Nennhausen vor.  

Eintritt frei


Der Mode Töchter

  • Pariser Dame in neuester grande Parure © Klassik Stiftung Weimar

Vortrag und Präsentation

Samstag, 21. August, 14 Uhr
Ort: Musenhof Kunersdorf 

Nadja Kupsch, Kuratorin der aktuellen Ausstellung „Caroline de la Motte Fouqué. Chronistin der Moden“ im Kleist-Museum, spricht über Damenkleidung vom Ancien Régime bis zur Restauration. Mit Präsentation verschiedener Kostüme.

Eintritt 5 Euro


Spieletag - Gänsespiel, Charaden und Glocke und Hammer

Donnerstag, 19. August, 10 bis 12 Uhr

Auch im August laden wir insbesondere Ferienkinder und ihre Eltern oder Großeltern zu ein paar Stunden Spiel und Spaß mit Reprints historischer Spiele in das Kleist-Museum ein. 

Eintritt 1 Euro

Begrenzte Teilnehmerzahl, Voranmeldung unter Tel.: 0335-53 11 55 oder E-Mail: info@kleist-museum.de erforderlich. 


Lehrerfortbildung

Lernort Literaturmuseum


Donnerstag, 19. August, 9 Uhr 

In Zusammenarbeit mit dem Lisum Berlin-Brandenburg.

Eintritt 2 Euro


Fast habe ich ganz und gar vergessen, wie die Natur aussieht.

Vortrag
Heinrich von Kleist, Brandenburg und das Jahr 2011 

 

Dienstag, 17. August, 20 Uhr
Referent: Dr. Wolfgang de Bruyn
Ort: Fallada-Museum, Carwitz 

Zum Abschluss der Gastausstellung „Kleist im Nationalsozialismus“ in Carwitz spricht der Direktor des Kleist-Museums, Dr. Wolfgang de Bruyn, über Leben, Werk und Wirkung von Heinrich von Kleist. 

Eintritt frei


Konzertlesung „Das Wesen der Frauen“

  • Caroline de la Motte Fouqué, Unbekannte Kopie, ca. 1805

Montag, 9. August, 19 Uhr 

„So ist die Musik immer noch das Element, in welchem sich das Wesen der Frauen am freiesten, am naturgemäßesten zurückspiegelt“, schrieb Caroline de la Motte Fouqué 1826. Singen und Spielen galten um 1800 als genuin weiblich, komponierende Frauen waren allerdings die Ausnahme. An eine von ihnen, Fanny Mendelssohn, möchte die Konzertlesung erinnern. Verbunden wird das Konzert mit literarischen Texten über Musik u. a. von Caroline Fouqué, Bettina von Arnim und Dorothea Schlegel, und mit einem Ausschnitt aus der Heiligen Cäcilie von Heinrich von Kleist. 

Am Klavier Anja Götze, es lesen Wolfgang de Bruyn und Anette Handke. 

Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro 

Reservierungen unter Tel.: 0335-53 11 55 oder
E-Mail: info@kleist-museum.de

Eine Veranstaltung im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2010. 

Kulturland Brandenburg 2010 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg. 
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung. 


Symposium

Schriftstellerinnen in Brandenburg und Preußen: Caroline de la Motte Fouqué und Sophie Tieck-Bernhardi-von Knorring


Montag/Dienstag, 9./10. August

Unser diesjähriges Symposium widmet sich zwei Schriftstellerinnen, deren Namen in den traditionellen Literaturgeschichten fehlten. Erst in den letzten Jahren rücken sie wieder in den Blick. Caroline de la Motte Fouqué war eine produktive, zu ihren Lebzeiten viel gelesene Autorin, die neben Romanen und Erzählungen auch kulturhistorische Essays schrieb; Sophie Tieck galt als bedeutende Berliner Romantikerin, ihre Wiederentdeckung war eine literarische Sensation. Das umfangreiche Werk beider Frauen ist weder vollständig erschlossen noch Bestandteil einer intensiven wissenschaftlichen Auseinandersetzung; zum Ausgleich dieses Defizits möchte das Symposion beitragen. 

Das Programm und den genauen Ablauf der Konferenz finden Sie hier.

Eintritt frei 

Eine Veranstaltung im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2010 in Zusammenarbeit mit der Lübbering-Stiftung und mit freundlicher Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und der Stiftung für Romantikforschung. 

Kulturland Brandenburg 2010 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg. 
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung. 


Ankündigung: Symposium im Kleist-Museum

Am 9. und 10. August lädt das Kleist-Museum zum diesjährigen Symposium Schriftstellerinnen in Brandenburg: Caroline de la Motte Fouqué (1775-1831) und Sophie Tieck-Bernhardi-von Knorring (1775-1833) ein. 

Gewidmet ist das diesjährige Symposium zwei Schriftstellerinnen, deren Namen in den traditionellen Literaturgeschichten fehlten. Erst in den letzten Jahren rücken sie wieder in den Blick. 

Caroline de la Motte Fouqué war eine produktive, zu ihren Lebzeiten viel gelesene Autorin, die neben Romanen und Erzählungen auch kulturhistorische Essays schrieb; Sophie Tieck galt als bedeutende Berliner Romantikerin, ihre Wiederentdeckung war eine literarische Sensation. 

Das umfangreiche Werk beider Frauen ist weder vollständig erschlossen noch Bestandteil einer intensiven wissenschaftlichen Auseinandersetzung; zum Ausgleich dieses Defizits möchte das Symposium beitragen. 

Das Symposium ist eine Begleitveranstaltung zu unserer aktuellen Sonderausstellung Caroline de la Motte Fouqué – Chronistin der Moden, die noch bis zum 29. August zu sehen ist. 

Ablauf der Konferenz 

Wir würden uns freuen, Sie zum Symposium begrüßen zu dürfen.

Das Symposium ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2010 in Zusammenarbeit mit der Lübbering-Stiftung und mit freundlicher Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und der Stiftung für Romantikforschung. 

Kulturland Brandenburg 2010 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg. 
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.


Spieletag - Lotto, Würfel, Blinde Kuh

Donnerstag, 15. Juli, 10 bis 12 Uhr 

Ferienspaß für Klein und Groß: Schon zu Kleists Zeiten spielte man Lotto, Würfel und Blinde Kuh! Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen, einen besonderen Vormittag im Garten des Kleist-Museums zu verbringen. Bei schlechtem Wetter wird im Veranstaltungsraum des Museums gespielt.  

Eintritt 1 Euro

 

 

Begrenzte Teilnehmerzahl, Voranmeldung unter Tel.: 0335-53 11 55 oder E-Mail: info@kleist-museum.de erforderlich. 


Caroline de la Motte Fouqué und die Mode ihrer Zeit

Vortrag und Modepräsentation

Sonntag, 4. Juli, 15 Uhr 
Ort: Schloss Nennhausen

Vortrag von Nadja Kupsch über die Damenbekleidung vom Ancien Régime bis zur Restauration mit Präsentation verschiedener Kostüme.

Eine Veranstaltung im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2010. Mit freundlicher Unterstützung der Familie von Stechow.

Eintritt 5 Euro


                                     

Hansestadtfest BUNTER HERING

Kleist-Lounge im Museumsgarten  

 

Freitag bis Sonntag, 2. bis 4. Juli 2010

Studierende der Universität Viadrina laden zum Entspannen in die inspirierende „Blaue Kleist-Lounge“ im Garten des Kleist-Museums ein. Bei Live-Musik, einem Poetry-Slam, szenischen Lesungen und kulinarischen Genüssen kann man in kreativer Atmosphäre Kraft tanken. Am Samstag und Sonntag finden kostenlose Führungen durch das Museum statt. 

Eine Veranstaltung der studentischen Projektinitiative fforn in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum.

Eintritt frei 

www.bunterhering.de


Wie viel Kleist braucht Frankfurt an der Oder?

Vortrag

Montag, 28. Juni, 19.30 Uhr

Referent: Dr. Wolfgang de Bruyn
Ort: Friedenskirche, Frankfurt (Oder)


Konzertlesung und Buchpräsentation

  • Buchcover „Buntbuch Caroline de la Motte Fouqué“

Sonntag, 27. Juni, 15 Uhr
Ort: Schloss Nennhausen
Referenten: Wolfgang de Bruyn
und Anette Handke
Am Klavier: Anja Götze

„So ist die Musik immer noch das Element, in welchem sich das Wesen der Frauen am freiesten, am naturgemäßesten zurückspiegelt“, schrieb Caroline de la Motte Fouqué in Frauen in der großen Welt. Bildungsbuch beim Eintritt in das gesellige Leben (1826). Singen und Spielen galten um 1800 als genuin weiblich. Die Musikproduktion allerdings blieb hauptsächlich den Männern vorbehalten, komponierende Frauen waren die Ausnahme. An einige von ihnen, z. B. Fanny Mendelssohn, möchte die Konzertlesung erinnern. Verbunden wird das Konzert mit literarischen Texten über Musik, ebenfalls von Frauen geschrieben, u. a. von Caroline Fouqué, Bettina von Arnim, Caroline Fischer und Dorothea Schlegel.

Nach einer Pause stellt um 16.45 Uhr die promovierte Germanistin und Mitarbeiterin des Kleist-Museums, Barbara Gribnitz, ihre jüngste Publikation Caroline de la Motte Fouqué, geb. von Briest, auf Nennhausen vor. Das interessante und lebendige Porträt der Schriftstellerin und Publizistin Caroline Fouqué erscheint als 48. Band der von Wolfgang de Bruyn und Hans-Jürgen Rehfeld herausgegebenen „Frankfurter Buntbücher“.

Eintritt: 10 Euro

Eine Veranstaltung im Rahmen von Kulturland Brandenburg 2010. Mit freundlicher Unterstützung der Familie von Stechow.


Lehrerfortbildung

Außerschulische Lernorte und Projektarbeit


Dienstag, 22. Juni, 15 Uhr
Ort: „Kleist-WG“, Frankfurt (Oder)

Die Museumspädagogin des Kleist-Museums, Christina Dalchau, und die beteiligten Klassen, Kurse und Einzelpersonen informieren über den Stand der Ausgestaltung der „Kleist-WG“.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Lisum Berlin-Brandenburg.


Das befragte Ich

Donnerstag, 17. Juni, 19 Uhr
Literarischer Abend

Kleists Vorfahren und Nachkommen von Sappho bis zur Gegenwart. Europäische Gedichte durch Jahrtausende zur Selbstbefragung des Ichs.

Edgar Wipf, mit den Künsten lebender Arzt und Essayist beim SWR Baden-Baden, lädt ein zum literarischen Gang durch die Jahrtausende.

Eintritt 3 €; erm. 2 €

Reservierungen unter Tel.: +49-(0)335-53 11 55
oder E-Mail: info@kleist-museum.de


„Wenn du fort bist, ist alles nur halb.“

  • Hans Fallada, © Photoarchiv, Aufbau-Verlag

Petra Hinze & Horst Hiemer lesen Briefe von Hans Fallada und Anna Ditzen

Donnerstag, 10. Juni, 19 Uhr
Lesung

1928 begegnete der 35-jährige Rudolf Ditzen – so der bürgerliche Name des weltbekannten Autors – der 27-jährigen Arbeiterin Anna Issel. Eine Liebesbeziehung beginnt, die Hans Fallada stets verklärt hat. Die Briefe zeigen Höhen und Tiefen einer Ehe, von den zärtlichen, phantasievollen Briefen der Jungverliebten bis zu den letzten Schreiben, in denen die Geschiedenen um
                                                                ihre Würde und ein Miteinander ringen.

In Zusammenarbeit mit dem Fallada-Museum, Carwitz

Eintritt 5 €; erm. 3 €

Reservierungen unter Tel.: +49-(0)335-53 11 55
oder E-Mail: info@kleist-museum.de


Heinrich von Kleist, Brandenburg und die Folgen

Vortrag

Donnerstag, 10. Juni, 17.30 Uhr

Referent: Dr. Wolfgang de Bruyn
Ort: Haus Brandenburg, Fürstenwalde


Wissen trifft... von Düffel.

  • John von Düffel, © Photo: Katja von Düffel

Das Kulturgespräch an der Oder

Mittwoch, 2. Juni, 19 Uhr
Lesung und Gespräch

Gast im Sommergarten ist der Autor, Dramatiker und begeisterte Sportler John von Düffel mit seinem Band „Wovon ich schreibe“. Der Autor macht sich auf die Suche nach den vielfältigen Berührungspunkten von Literatur und Wirklichkeit. John von Düffel, 1966 in Göttingen geboren, ist mehrfach preisgekrönter Schriftsteller und derzeit Dramaturg und Autor am Deutschen Theater Berlin.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Stadt- und Regionalbibliothek und Kleist-Museum in Kooperation mit dem WMZ-Stadtfernsehen

Eintritt 5 €; erm. 3 €

Reservierungen unter Tel.: +49-(0)335-53 11 55
oder E-Mail: info@kleist-museum.de


Heinrich von Kleist – „…der arme Kauz aus Brandenburg“

Vortrag

Dienstag, 25. Mai, 20.15 Uhr

Referent:  Dr. Wolfgang de Bruyn
Ort: Kunstgesellschaft Thun (Schweiz)


33. Internationaler Museumstag

Sonntag, 16. Mai, 10 bis 20 Uhr

Um 11 Uhr laden wir zur Finissage der Karikaturen-Ausstellung: Björn Langhans (Puppenspieler, Theater des Lachens) liest Satiren über Heinrich von Kleist. Für Spätaufsteher gibt es um 15 Uhr eine zweite Gelegenheit, die satirischen Texte zu hören. Um 14 Uhr beginnt ein Stadt-Spaziergang „Auf den Spuren Heinrich von Kleists“ und um 12 Uhr  und 16 Uhr laden wir zu Führungen durch das Museum ein. Außerdem Publikationen zum Sonderpreis, Café im Garten und Gespräche im Salon.

Eintritt frei


Spieleabend

Donnerstag, 29. April, 19 Uhr

Einmal im Quartal lädt das Kleist-Museum zu einem Abend ein, der Geselligkeit wie vor 200 Jahren verspricht. „Hammer und Glocke“ ist ein Spiel aus Kleists Zeiten, bei dem man ein kleines Vermögen verlieren konnte. Dagegen ist das „Gänsespiel“ ein eher harmloses Vergnügen. Piquet, Tarock und Charaden sind weitere Spielmöglichkeiten, gespielt wird mit Reprints der historischen Vorlagen.

Eintritt 3 €; erm. 2 €


Joachim John „Bube John“

  • Buchcover "Bube John"

Donnerstag, 22. April, 19 Uhr

Lesung und Gespräch

In der Perspektive eines Kindes, das im „Reichsprotektorat Böhmen“ aufwächst und Krieg, Kriegsende und Vertreibung erlebt, vermischen sich Realität und Phantasie; sein morphiumabhängiger Vater erscheint ihm als Zauberer, dessen Freunde sind Feen. In der neuen Heimat Sachsen wird der Junge nicht heimisch – lange findet seine Odyssee kein Ende. Der Maler und Grafiker Joachim John, dessen Kunst auch im Kleist-Museum gesammelt wird, erzählt eine über alle Farbtöne verfügende Sprache. Einige seiner Arbeiten zu Kleist sind an dem Abend im Veranstaltungsraum des Museums zu sehen.

Eintritt 3 €; erm. 2 €


"Unser Handeln – unsere Zukunft“

Rhetorik-Wettstreit

Dienstag, 20. April, 9 Uhr
Ort: Rathaus Frankfurt (Oder), Saal Słubice

Zu diesem Thema findet der 4. Rhetorikwettstreit der Jahrgangsstufe 10 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums Frankfurt (Oder) im Rahmen des 8. Internationalen Projekttages der Unesco-Projekt-Schulen statt.


4. Vorlesewettbewerb

  • 4. Vorlesewettbewerb im Kleist-Museum

Freitag, 16. April, 10 Uhr

14 Schülerinnen und Schüler lesen Kleistsche Erzählanfänge und tragen Gedichte über Kleist vor.

Eintritt frei, Zuhörer herzlich willkommen.


Marion Poschmann & Patrick Findeis

  • Marion Poschmann (Photo: © Frank Mädler)
  • Patrick Findeis (Photo: © Marko Lipus)

Kunstpreisträger 2009

Donnerstag, 15. April, 19 Uhr
Lesung und Gespräch

„In beiden Büchern werden die Kosten des Fortschritts verhandelt, und zwar aus der Sicht derer, die nicht zu den Gewinnern zählen. Schmale und wortkarge Bücher – doch wie wortmächtig ist diese Wortkargheit, und mit welcher Intensität der Bilder wird diese Verschwiegenheit bewerkstelligt“ (Aus der Laudatio von Sigrid Löffler).

Eine Veranstaltung der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH

Eintritt frei, im Anschluss an die Lesung bitten die Veranstalter zu einem Glas Wein.


Heinrich von Kleist – Eine Annäherung

Vortrag

Dienstag, 13. April, 19.30 Uhr

Referent: Hans-Jürgen Rehfeld
Ort: Goethe-Gesellschaft, Bremen



Eröffnung des „Salon Kleist“

Sonntag, 11. April, 16 Uhr
Lesung und Gespräch

Ab dem 12. April steht der mit historischen Möbeln ausgestattete „Salon Kleist“ den Besuchern als Leserraum zur Verfügung. In loser Folge wird zu Lesungen, Buchvorstellungen und Gesprächsrunden in den Salon eingeladen. Zur Eröffnung lesen MitarbeiterInnen des Kleist-Museums bei Tee und Gebäck Texte von Kleist und seinen Zeitgenossen.

Eintritt 3 €; erm. 2 €


Lesen im Winter (II) - „Lieben wir die Menschen sie gehen so schnell fort...“

Mittwoch, 24. März, 19 Uhr

„Küsse” – Maria Pawlikoska-Jasnorzewska

Karin Wolf präsentiert polnische Literatur in eigener Übersetzung und das Portrait einer Dichterin. Am letzten Abend von „LESEN IM WINTER“ lädt Frau Wolff zu einer Begegnung mit der „polnischen Sappho“, Maria Pawlikowska-Jasnorzewska (1891-1945), ein.

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Oder-Spree, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder).


Das Kleist-Museum auf der Leipziger Buchmesse, 18. März bis 21. März

Das Kleist-Museum präsentierte sich auf der Leipziger Buchmesse mit ausgewählten Publikationen auf dem Gemeinschaftsstand der „Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V. (ALG)“.

www.leipziger-buchmesse.de


Konzertlesung

Sonntag, 14. Februar, 19 Uhr

"Ist sie entflohn, die Zeit der Liebe?" (Heinrich von Kleist)
Liebesleid und Liebeslust durch die Jahrhunderte

 Wie wunderbar, wie tragisch, wie elementar - und manchmal: wie lächerlich - kann Liebe sein. In allen Jahrhunderten haben Dichter, Schriftsteller, Dramatiker die Freuden und das Leiden der Liebe beschrieben. In dem Programm der Schauspielerin Monika Bienert und der Sprecherin und Journalistin Magadalena Bienert kommen Klassiker wie Goethe, Schiller, Heine, Kleist, Rilke, aber auch heutige Autoren wie Sarah Kirsch, Erich Fried, Wladimir Kaminer und andere zu Wort.

In heiteren und manchmal auch traurigen, ironischen und tiefernsten Monologen und Dialogen wird von der Vielfarbigkeit der Liebe erzählt. Der Berliner Musiker Jens Kummer zeigt auf dem Klavier, wie Musiker aller Zeiten sich dem ewigen Thema Liebe genähert haben. Und wie immer bei der Liebe: Wein und andere kleine Köstlichkeiten können den Genuss nur steigern.

Eintritt 12 €, erm. 10 €
Paarticket (Eintritt für zwei Personen) 18 €