Veranstaltungen im Kleist-Museum und anderswo 2018


Abiturprüfung Deutsch 2018: Epochenbegriff

Lehrerfortbildung Deutsch

Mittwoch, 17. Januar 2018, 15.30 Uhr

Ausgehend vom Prüfungsschwerpunkt „Literarische Strömungen und Epochenbegriff“ gibt Dr. Barbara Gribnitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kleist-Museums, eine Einführung in die aktuellen Diskussionen um den Epochenbegriff in der Literaturgeschichte. Ausgewählte Texte werden als Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt. Außerdem informieren wir über ein mögliches Spezialseminar für Schülerinnen und Schüler zum genannten Thema im Kleist-Museum.

Anmeldung: Christina Dalchau, dalchau@kleist-museum.de oder im Fortbildungsnetz des LISUM

LISUM-Nr.: 17F301401


Worte, Worte, nichts als Worte… − Wortspiele für die Familie

Blick in die Sonderausstellung

Kuratorenführung und Spielenachmittag

Sonntag, 14. Januar 2018, 16 Uhr

Im Begleitprogramm unserer Sonderausstellung Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist laden wir Sie um 16 Uhr zu einer letzten Führung mit der Kuratorin Dr. Barbara Gribnitz ein. Im Anschluss daran können ab 17 Uhr gesellige Wortspiele für die ganze Familie (wieder-)entdeckt werden. Spielen Sie mit uns das Kleist-Wort-Memo, das als Begleitpublikation zur Ausstellung herausgegeben wurde, Charaden, Worträtsel und vielleicht auch das altbekannte Stadt-Land-Fluss?

Eintritt: 3,- Euro


„Lies mal Kleist!“ – INISEK I

Kulturelle Bildung

Montag/Dienstag, 8./9. Januar 2018, 8, 9.45 und 12 Uhr

Vortrags- und Kommunikationstraining für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Oberschule Ulrich von Hutten Frankfurt (Oder) im Rahmen INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I mit der diplomierten Sprechwissenschaftlerin Tina Kemnitz.

Geschlossene Veranstaltungen!

Ein INISEK-I-Projekt im Rahmen der Kulturellen Bildung des Kleist-Museums in Zusammenarbeit mit der Oberschule „Ulrich von Hutten“ in Frankfurt (Oder).

Die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.