Friedrich Wilhelm II. galt als meisterhafter Cellospieler. In den 1800ern blühte die musikalische Kultur in Berlin: Besonders beliebt waren Operetten wie „Fanchon das Leyermädchen“ – Opern wurden auch in Kleists „Berliner Abendblättern“ besprochen. Adrian Schliebe verfolgt in der Führung musikalische Spuren der Kleist-Zeit.