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Preis für den besten studentischen Aufsatz über Texte Heinrich von Kleists

Die Heinrich von Kleist-Gesellschaft lobt 2021 erneut einen „Preis für den besten studentischen Kleist-Aufsatz“ aus. Eingereicht werden können literaturwissenschaftliche Beiträge über Heinrich von Kleists Texte. Weitere Einschränkungen in Bezug auf Thema, Text- und Kontextauswahl oder Methodik bestehen nicht. Wir lassen uns gerne von Ihren Ideen überraschen! Einzige Bedingung: Die Verfasserinnen und Verfasser sind Studierende (oder Doktorandinnen und Doktoranden in der Anfangsphase ihrer Promotion). Die Kleist-Gesellschaft möchte mit dieser Ausschreibung dezidiert Studierende zum selbständigen Forschen und zur Beschäftigung mit Heinrich von Kleist ermuntern sowie den literaturwissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Der „Preis für den besten studentischen Kleist-Aufsatz“ wird einmal jährlich vergeben und ist mit 150 € Preisgeld dotiert. Zusätzlich erhält der/die Preisträger/in eine kostenlose Mitgliedschaft in der Kleist-Gesellschaft für ein Jahr und eine schriftliche Würdigung des eingereichten Aufsatzes.
Die Teilnahme erfolgt durch Selbstbewerbung der Studierenden. Bitte reichen Sie uns den Kleist-Aufsatz (max. 20 Text-Seiten, 12 pt Schriftgröße, Zeilenabstand 1,5) und kurze biographische Informationen ein. Hinweis: Der Aufsatz sollte in Form eines eigenständigen, konzentrierten und in sich abgeschlossenen Beitrags vorliegen. Eine Hausarbeit, BA-Arbeit oder MA-Arbeit kann als Grundlage für den eingereichten Text dienen, müsste aber entsprechend überarbeitet werden. 
Bewerbungsschluss ist der 1. August 2021. Bewerbungen werden per Mail erbeten an:
Prof. Dr. Anne Fleig (Freie Universität Berlin) und Prof. Dr. Andrea Bartl (Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
anne.fleig@fu-berlin.de
andrea.bartl@uni-bamberg.de
Dort erhalten Sie auf Wunsch auch Beratung und nähere Informationen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


Studentischer Aufsatz-Preis der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft 2020 geht an Tobias Krüger

Zum zweiten Mal schrieb die Heinrich von Kleist-Gesellschaft in diesem Jahr den Preis für den besten studentischen Aufsatz über Kleists Werk aus. Sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Einsendungen war - trotz der coronabedingten Einschränkungen - erfreulich hoch, sodass wir auch im kommenden Jahr den Preis ausschreiben werden.
Ausgezeichnet wird der Aufsatz von Tobias Krüger, der an der Freien Universität Berlin Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft studiert. Unter dem Titel „Mit dem Strich gelesen. Zur Verwendung und Funktion des Gedankenstrichs in Kleists Über die allmählige Verfertigung der Gedanken beim Reden“ führt der Beitrag auf originelle, theoretisch reflektierte  und zugleich historisch sensible Weise vor, dass der Gedankenstrich das poetologische Programm des Kleistschen Aufsatzes kondensiert und es am Ende womöglich ein Gedankenstrich war, der den „Umsturz der Ordnung der Dinge bewirkte“.

Der „Preis für den besten studentischen Kleist-Aufsatz“ wird einmal jährlich vergeben und ist mit 150 € Preisgeld dotiert. Zusätzlich erhält der/die Preisträger/in eine kostenlose Mitgliedschaft in der Kleist-Gesellschaft für ein Jahr und eine schriftliche Würdigung des eingereichten Aufsatzes.

Ansprechpartnerinnen
für den studentischen Aufsatzwettbewerb sind:

Prof. Dr. Anne Fleig
(Freie Universität Berlin)
anne.fleig@fu-berlin.de
und
Prof. Dr. Andrea Bartl
(Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
andrea.bartl@uni-bamberg.de