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Mein liebster Kleist/ Mój ulubiony Kleist/ My favourite Kleist

Im Namen des gesamten Teams des Kleist-Museums bedanken wir uns herzlich bei allen Kleist-Freundinnen und Kleist-Freunden für die Teilnahme am Aufruf Mein liebster Kleist - eine kreative Kleist-Kur/Mój ulubiony Kleist/My favourite Kleist!

Zahlreiche und originelle Beiträge von Teilnehmenden im Alter von 14 bis 75 Jahren erreichten das Museum – aus Frankfurt (Oder) und Umgebung, Berlin, Hamburg, Halle (Saale), Tübingen, Jena und sogar aus Klagenfurt in Österreich.

Pünktlich zum Internationalen Museumstag 2020 präsentieren wir Ihnen alle Ergebnisse – ob handschriftliche Textstelle, Videos, Tondateien, ein Kunst- und Unikatbuch mit Kleist-Zitaten, Collagen und Fotos.

Ausarbeitung
zu Heinrich von Kleist

Luka, Schüler der Klasse 8a


Heinrich von Kleist-Fotomontage

Juliette Aubert-Affholder, französische Übersetzerin aus Hamburg


 Kleists Nachruhm

Burkhard Wolter, Kleistsammler

 


"Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war"

Kleist-Lieblingszitat aus Berlin
 


Ausarbeitungen
zu Kleist-Lieblingszitaten (polnisch/deutsch)

Anastasia,
Schülerin der Klasse 8b 
 


"Frage Dich immer in jeder Lage Deines Lebens ehe du handelst: wie könntest Du hier am edelsten, am schönsten, am vortrefflichsten handeln?"

Aus dem Brief Heinrich von Kleists an Wilhelmine von Zenge vom 11. (und 12.) Januar 1801.

André von Kleist aus Jena 

 


"Die Marquise von O...."

- eine szenische Lesung

Michael Koch und Jochen Schlick aus Berlin, Atelier kunstopfer


"Jede große und umfassende Gefahr gibt, wenn ihr wohl begegnet wird, dem Staat, für den Augenblick, ein demokratisches Ansehn.“

PD Dr. habil. Hans-Jochen Marquardt aus Halle (Saale) 
 


Die Verwandtschaft zum Dichter Heinrich

Julian von Kleist und das Denkmal von Fehrbellin

Musikalische Montage (Fehrbelliner Reitermarsch) Wolfram Spyra


"Ich bin Dir wohl ein Rätsel?" 

Roswitha Richter aus Frankfurt (Oder)


Kleistkreise und handmamorierte Seiten

Constanze Kreiser 

www.kunstdenken.de

www.instagram.com/kunstdenken/

www.kuenstlerbuecher.wordpress.com


"An unsren Iffland"
- ein satirisches Kleist-Gedicht als Audiovertonung

Heinrich von Kleist schrieb das Gedicht bei seiner Zurückkunft in Berlin, den 30. September 1810 (für die Berliner Abendblätter)

Thomas Fröhlich aus Frankfurt (Oder)


Textarbeit mit Kleists "Penthesilea"

Díaz Alonso aus Tübingen, Studium der Germanistik


Kleists "Höhere Kritik" mit Sounduntermalung am Klangtisch

Monique und Juliet, Schülerinnen der Klasse 9b - Überarbeitung Wolfram Spyra 


Ausarbeitung zum
Kleist-Lieblingszitat

Florian, Schüler der Klasse 9b


"Ach!"

Frank Käubler aus
Frankfurt (Oder)


Woran Zschokke erinnert...

Einsendung aus Berlin


Kleist-Handschriftengenerator 

Für meinen Buchbeitrag "Hermine von Preußen - Die Geschichte eines ungewöhnlichen Lebens" für das Frankfurter Jahrbuch 2018 suchte ich ein passendes Zitat. Für mich als gebürtigen Frankfurter kam dabei nur ein Zitat von Heinrich von Kleist infrage. Ich entschied mich für:

"Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund."

Mit dem Kleist-Handschriftengenerator habe ich dieses Zitat in der Schrift "Kleist Ghonorez" (kleist-digital.de) generiert.

Ludwig Bernhard aus Frankfurt (Oder)


Kleist-Lieblingszitate aus dem "Homburg" und dem "Krug"

Frank Paulukat aus

Frankfurt (Oder)


"Das Glück kann nicht, wie ein mathematischer Lehrsatz bewiesen werden, es muß empfunden werden, wenn es da sein soll."

In einem Brief Kleists an Ulrike von Kleist, 12. November 1799.

von Tobias Arnold aus

Klagenfurt am Wörthersee


"Sind wir da, die Höhe der Sonne zu ermessen, oder, uns an ihren Strahlen zu wärmen?"

Lieblingszitat aus dem Märkischen Oderland


Heinrich von Kleist an Wilhelmine von Zenge (Auszug)

15. August 1801, ……
"Wohin das Schicksal diese Nation führen wird -? Gott weiß es. Sie ist reifer zum Untergange als irgend eine andere europäische Nation. Zuweilen, wenn ich die Bibliotheken ansehe, wo in prächtigen Sälen und in prächtigen Bänden die Werke Rousseaus, Helvetius, Voltaires stehen, so denke ich, was haben sie genutzt? Hat ein einziges seinen Zweck erreicht? Haben sie das Rad aufhalten können, das unaufhaltsam stürzend seinem Abgrund entgegeneilt? O hätten alle die gute Werke geschrieben haben, die Hälfte von diesem Guten getan, es stünde besser um die Welt. Ja selbst dieses Studium der Naturwissenschaft, auf welches der ganze Geist der französischen Nation mit fast vereinten Kräften gefallen ist, wohin wird es führen? Warum verschwendet der Staat Millionen an alle diese Anstalten zur Ausbreitung der Gelehrsamkeit? Ist es ihm um Wahrheit zu tun? Dem Staate? Ein Staat kennt keinen anderen Vorteil, als den er nach Prozenten berechnen kann. Er will die Wahrheit anwenden, - Und worauf? Auf Künste und Gewerbe. Er will das Bequeme noch bequemer machen, das Sinnliche noch versinnlichen, den raffiniertesten Luxus noch raffinieren. - Und wenn am Ende auch das üppigste und verwöhnteste Bedürfnis keinen Wunsch mehr ersinnen kann, was ist dann-?
[…]"
 

von Egbert Otto aus Frankfurt (Oder)