Herzlich willkommen zum Webauftritt
für Heinrich von Kleist

Aus dem Fenster:
Ruth Johanna Benrath zu Gast

Ruth Johanna Benrath; Foto: © Bernd Suchland

Im Haus des Dichters

Dienstag, 23. April 2019, 19 Uhr
Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Zum Welttag des Buches kommt die Berliner Schriftstellerin Ruth Johanna Benrath in die Kleist-Stadt. Nach den vielgelobten Romanen Rosa Gott, wir loben dich und Wimpern aus Gras schreibt sie derzeit an einem neuen Prosaband. Daneben erschienen mehrfach ausgezeichnete Stücke fürs Kinder- und Jugendtheater, u. a. der Theatertext FRANKFURT/ODER, FRANKFURT/ MAIN, der von den Erlebnissen einer Schülerclique im östlichen Frankfurt in den Nachwendejahren erzählt. Ruth Benrath schreibt Hörspiele und Gedichte und tritt in interdisziplinären Kunstprojekten und Literaturperformances auf. Auch über ihre Verbindung zu Heinrich von Kleist gibt die Schriftstellerin literarisch Auskunft.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro


Das Kleist-Museum ist Landesstiftung

Der Landtag Brandenburg hat am 14. November 2018 dem Gesetz über die Errichtung der Stiftung einstimmig zugestimmt. Das Kleist-Museum ist seit dem 01. Januar 2019 im Rahmen der Landesstiftung gesichert und wird kontinuierlich weiter entwickelt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier


Preis für den besten studentischen Aufsatz über Heinrich von Kleists Werk

Die Heinrich von Kleist-Gesellschaft lobt in diesem Jahr zum ersten Mal einen „Preis für den besten studentischen Kleist-Aufsatz“ aus. Eingereicht werden können literaturwissenschaftliche Beiträge über Heinrich von Kleists Texte. Weitere Einschränkungen in Bezug auf Thema, Text- und Kontextauswahl oder Methodik bestehen nicht. Wir lassen uns gerne von Ihren Ideen überraschen! Einzige Bedingung: Die Verfasserinnen und Verfasser sind Studierende (oder Doktorandinnen und Doktoranden in der Anfangsphase ihrer Promotion). 

 (Weitere Informationen hier.)


Christoph Ransmayr: Kohlhaas.

Rede zur Verleihung des Kleist-Preises 2018.

Hier können Sie die Preisrede nachhören und nachlesen.

László Földényi verlieh den Kleist-Preis 2018 an Christoph Ransmayr

Der Kleist-Preis 2018 wurde Christoph Ransmayr am 18. November 2018 in Berlin von dem ungarischen Kunsttheoretiker, Essayist, Literaturkritiker und Übersetzer László Földényi  während einer denkwürdigen Matinée im Deutschen Theater übergeben. Arrangiert wurde die Preis-Verleihung von Ulrich Khuon und Ulrich Beck. Die bewegende Rede von Christoph Ransmayr, oder besser die autobiographische Erzählung zum Thema Kohlhaas-mein-Vater, wird im Dezember in der FAZ veröffentlicht werden, später dann im Kleist-Jahrbuch 2019 vollständig erscheinen, die Laudatio von László Földényi ist hier nachzulesen. Das Grußwort sprach der Präsident der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, Prof. Dr. Günter Blamberger (hier nachzulesen). Maren Eggert las aus dem Werk Ransmayrs und Heinrich von Kleists.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von dem Posaunisten Christian Muthspiel.

(Weiter lesen ...)

 


Internationale Jahrestagung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft 2018

(in Kooperation mit der Deutschen Schillergesellschaft)

Kleist und Schiller: Auftritt der Moderne.

Vom 15. bis 17. November 2018.
Weitere Informationen und Tagungsprogramm hier.


Das Kleist-Jahrbuch 2018 ist erschienen.

Andrea Allerkamp, Günter Blamberger, Anne Fleig, Barbara Gribnitz, Hannah Lotte Lund und Martin Roussel (Hrsg.)

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 320 S., kartoniert, Preis: EUR 39,99, ISBN: ISBN 978-3-476-04667-3

(Mehr Informationen hier.)


Nachrichten aus der
Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft

Bei der Mitgliederversammlung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft am 19.11.2016 im Literarischen Colloquium Berlin wurde ein neuer Vorstand für die Jahre 2016-2020 gewählt.



Dem alleinvertretungsberechtigten Vorstand gehören an:

Präsident:               Prof. Dr. Günter Blamberger
                                    (Universität zu Köln)

Vizepräsidentin:  Prof. Dr. Gabriele Brandstetter
                                    (Freie Universität Berlin)

Schatzmeister:      Günter Dunz-Wolff
                                     (Hamburg)


Als Beisitzer wurden gewählt:

Prof. Dr. Andrea Bartl (Universität Bamberg)

Dr. Hannah Lotte Lund (Kleist-Museum Frankfurt/Oder)

Prof. Dr. Anne Fleig (Freie Universität Berlin)

PD Dr. Michael Ott (Universität Konstanz)


Dieses Portal wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Was vom Drama übrig bleibt. Amphitryon in den Sammlungen des
Kleist-Museums
1. März bis 12. Mai 2019
Programm-Flyer