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Herzlich willkommen zum Webauftritt
für Heinrich von Kleist


Türen auf!!!
... und leider wieder – vorerst – zu!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde Kleists und des Kleist-Museums!

Unser Haus wird ab Freitag, 2. April, nun doch wieder geschlossen sein. Wir freuen uns aber, Sie zur unbedingt sehenswerten Ausstellungseröffnung am 8. April online begrüßen zu können. Sie können unsere Veranstaltungen auf unserer Website oder über die Verlinkung zu YouTube live verfolgen.

Die Konferenz findet als Arbeitstreffen überwiegend digital statt, eine Anmeldung für die Zoom-Veranstaltung senden Sie bitte an
rolka@kleist-museum.de.
Die Konferenzbeiträge werden ab 21. April auf YouTube und auf unserer Website zu sehen sein. 


Preis für den besten studentischen Aufsatz über Texte Heinrich von Kleists

Die Heinrich von Kleist-Gesellschaft lobt 2021 erneut einen „Preis für den besten studentischen Kleist-Aufsatz“ aus. Eingereicht werden können literaturwissenschaftliche Beiträge über Heinrich von Kleists Texte. Weitere Einschränkungen in Bezug auf Thema, Text- und Kontextauswahl oder Methodik bestehen nicht. Wir lassen uns gerne von Ihren Ideen überraschen! Einzige Bedingung: Die Verfasserinnen und Verfasser sind Studierende (oder Doktorandinnen und Doktoranden in der Anfangsphase ihrer Promotion).

 (Weitere Informationen hier.)


Das Kleist-Jahrbuch 2020 und der Sonderband des Kleist-Jahrbuchs 2020 sind erschienen.

Kleist-Jahrbuch 2020

Andrea Allerkamp, Andrea Bartl, Anne Fleig, Barbara Gribnitz, Hannah Lotte Lund und Martin Roussel (Hrsg.)

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 184 S., kartoniert, Preis: EUR 39,99, ISBN: 978-3-662-62283-4

Mehr Informationen finden Sie hier.


Sonderband des Kleist-Jahrbuchs 2020

Heinrich von Kleist: Der zerbrochne Krug, ein Lustspiel.

Textkritische Edition der Handschrift herausgegeben von Günter Dunz-Wolff

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 263 S., kartoniert, Preis: EUR 54,99, ISBN: 978-3-662-62286-5

Mehr Informationen finden Sie hier.

Jahrbuch und Sonderband sind auch im Online-Shop des Kleist-Museums erhältlich.


Daniela Strigl verleiht den Kleist-Preis 2020 an Clemens J. Setz

[Aktualisierung am 9.2.2021]
Leider sieht sich die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft aufgrund der herrschenden Pandemie gezwungen, die Verleihung des Kleist-Preises 2020 nochmals zu verschieben. Die Verleihung soll jetzt am 21. November 2021 stattfinden. Wir bitten um Ihr Verständnis, aber unser aller Gesundheit hat die oberste Priorität.

 

Der Kleist-Preis des Jahres 2020 geht an den 1982 in Graz geborenen Schriftsteller und Übersetzer Clemens J. Setz. Die Verleihung soll während einer Matinée im Deutschen Theater erfolgen. Die österreichische Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin Daniela Strigl hat – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – gemäß der Tradition des Kleist-Preises Clemens J. Setz in alleiniger Verantwortung zum Preisträger bestimmt, mit folgender Begründung:

„Den Kleist-Preis erhält mit Clemens J. Setz ein literarischer Extremist im besten Sinne, ein Erzähler und Dramatiker, der seine Leser mit anarchischer Phantasie und maliziöser Fröhlichkeit stets aufs Neue verblüfft, sie an seinem verstörenden Kopf-Universum teilhaben lässt und dabei hinausreißt in den Schwindel der Freiheit. Sein neugieriger Blick auf die Welt verrückt die Maßstäbe der Normalität und verbindet wachste Zeitgenossenschaft mit den ganz alten Fragen, er gilt den Menschen wie den Maschinen und dem, was sie unterscheidet – im Urvertrauen auf die Macht des Bildes und im unausgesetzt ausgesetzten Grenzgang zwischen dem Visionären und dem Pathologischen.“

Die beiden ersten Romane von Clemens J. Setz Söhne und Planeten (2007) und Die Frequenzen (2009) sind im Residenz-Verlag erschienen, die folgenden Romane, Prosa- und Gedichtbände im Suhrkamp-Verlag. Für den Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011) erhielt er den Leipziger Buchpreis, für den Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (2015) den Wilhelm-Raabe-Preis. 2019 wurde er mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Erzählungen Der Trost runder Dinge (2019).


Dieses Portal wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.


Sonderausstellung


Internationale Konferenz:
Jubelschreie, Trauergesänge.
Günter de Bruyn – Ein deutsches Schriftstellerleben

8. bis 10. April 2021

Gegen den Corona-Blues

Ein kleines
Kleist-Wörter-Rätselspiel

Hier gehts zum Rätselspiel