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Herzlich willkommen zum Webauftritt
für Heinrich von Kleist


Herzlich willkommen im Kleist-Museum!

Ab sofort können die Ausstellungen des Kleist-Museums und alle Veranstaltungen von jeder/m Interessierten besucht werden. Das Tragen einer FFP2-Maske ist keine Pflicht, wir empfehlen es dennoch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 


Paul Ingendaay verleiht den Kleist-Preis 2022 an Esther Kinsky

Der Kleist-Preis des Jahres 2022 geht an die 1956 im Rheinland geborene Schriftstellerin und Übersetzerin Esther Kinsky. Die Verleihung soll am 27. November während einer Matinée im Deutschen Theater erfolgen. Gemäß der Tradition des Kleist-Preises hat der Autor und Kritiker Paul Ingendaay – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – in alleiniger Verantwortung Esther Kinsky zur Preisträgerin bestimmt. Weitere Informationen hier.


Bühnenwelten. Eine immersive Ausstellung zu Bühnenmodellen 

Neue Sonderausstellung im Kleist-Museum!

Über 40 Bühnenmodelle aus sieben Jahrzehnten Theatergeschichte lassen sich in der Sammlung des Kleist-Museums finden. In unserer Ausstellung zeigen wir fast 30 dieser Modelle, angereichert durch weitere Materialien wie Fotos, Skizzen und Aufzeichnungen. Dabei holen wir nicht nur die physischen Objekte aus der Sammlung in den Ausstellungsraum, sondern erweitert diesen mit Hilfe von Augmented Reality um eine digitale Ebene. Mit einer eigens dafür entwickelte digitale Anwendung können unsere kleinsten Bühnenwelten analog und digital betrachtet und erlebt werden. Die Umstände der Inszenierung, ihre Kontexte, Vorarbeiten und die Bühnen selbst – tauchen Sie ein in unsere Bühnenwelten!

Kuratorinnen: Viviane Meierdreeß und Milena Rolka
Gestalter: Nikolai Kuchin

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Forschungsgruppe INKA der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.


Kulturelle Bildung

Wassermänner und Sirenen

Fächerverbindendes Projektangebot Deutsch und Sachkunde

Unter dem Motto „Wassermänner und Sirenen“ sind Grundschulkinder ab der 2. Jahrgangsstufe aus Frankfurt (Oder) und Umgebung herzlich eingeladen, sich zusammen mit unserem Assistenten Leon Marziniak  spielerisch auf die Suche nach Kleists Spuren in Frankfurt (Oder) zu begeben.

Die Kinder dürfen sich auf eine Erkundungstour durch die Fischerstraße und einen Gang durch die alte Garnisionschule freuen. Wir stöbern in Kleists alter Tageszeitung und wagen Experimente mit Wasserteufeln.

Um Anmeldung wird immer bis zum 5. des aktuellen Monats per E-Mail an dalchau@kleist-museum.de gebeten.

Der Projekttag ist buchbar Montag – Freitag, 09:00 bis 12:00 Uhr

Eintritt 1,-€ p. P.


Daniela Strigl verleiht den Kleist-Preis 2020 an Clemens J. Setz

Die verschobene Verleihung des Kleist-Preises 2020 an Clemens J. Setz findet am 21. November 2021 um 11:00 Uhr im Deutschen Theater Berlin statt.

Zur Teilnahme am Kleist-Preis melden Sie sich bitte mit Ihren Begleitpersonen an bei: Dr. Björn Moll, b.moll@uni-koeln.de, Institut für Deutsche Sprache und Literatur I, 50923 Köln. (Der Eintritt zur Kleist-Preisverleihung ist für Mitglieder kostenlos.) Bitte berücksichtigen Sie die geltenden Regelungen in DT (näheres erfahren Sie hier).

 

Der Kleist-Preis des Jahres 2020 geht an den 1982 in Graz geborenen Schriftsteller und Übersetzer Clemens J. Setz. Die Verleihung soll während einer Matinée im Deutschen Theater erfolgen. Die österreichische Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin Daniela Strigl hat – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – gemäß der Tradition des Kleist-Preises Clemens J. Setz in alleiniger Verantwortung zum Preisträger bestimmt, mit folgender Begründung:

„Den Kleist-Preis erhält mit Clemens J. Setz ein literarischer Extremist im besten Sinne, ein Erzähler und Dramatiker, der seine Leser mit anarchischer Phantasie und maliziöser Fröhlichkeit stets aufs Neue verblüfft, sie an seinem verstörenden Kopf-Universum teilhaben lässt und dabei hinausreißt in den Schwindel der Freiheit. Sein neugieriger Blick auf die Welt verrückt die Maßstäbe der Normalität und verbindet wachste Zeitgenossenschaft mit den ganz alten Fragen, er gilt den Menschen wie den Maschinen und dem, was sie unterscheidet – im Urvertrauen auf die Macht des Bildes und im unausgesetzt ausgesetzten Grenzgang zwischen dem Visionären und dem Pathologischen.“

Die beiden ersten Romane von Clemens J. Setz Söhne und Planeten (2007) und Die Frequenzen (2009) sind im Residenz-Verlag erschienen, die folgenden Romane, Prosa- und Gedichtbände im Suhrkamp-Verlag. Für den Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011) erhielt er den Leipziger Buchpreis, für den Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (2015) den Wilhelm-Raabe-Preis. 2019 wurde er mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Erzählungen Der Trost runder Dinge (2019).


Kleist-Jahrbuch 2021

Andrea Allerkamp, Andrea Bartl, Anne Fleig, Barbara Gribnitz, Hannah Lotte Lund und Martin Roussel (Hrsg.)

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 300 S., kartoniert, Preis: EUR 39,99, ISBN: 978-3-662-64173-6

Das Kleist-Jahrbuch 2021 enthält neben Beiträgen zur ›Politik des Rechts im Werk Heinrich von Kleists‹ von Bernd Fischer, Antonia Eder, David Pan, Bernhard Greiner, Johannes F. Lehmann, Tim Mehigan und Christian Moser weitere Abhandlungen von Rüdiger Görner, Andreas Moser, Patrick Fortmann und Tobias Krüger. Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen beschließen den Band.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Dieses Portal wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.


Gegen den Corona-Blues

Ein kleines
Kleist-Wörter-Rätselspiel

Hier gehts zum Rätselspiel