Vermittlungsprojekte

Regelmäßig finden in Kooperation mit Partnerschulen besondere Projektwochen und -tage in den Räumen des Kleist-Museums statt, z. B. der Kleist-Kosmos für besonders begabte Schüler*innen, der jährliche Rhetorik-Wettstreit in Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina, der Bundesweite Vorlesetag oder im Rahmen des Programms „PraxisBO – Praxisnahe Berufsorientierung“ (gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg).

Ab dem Schuljahr 2025/26 wird Kleists meistgespieltes Stück, das Lustspiel „Der zerbrochne Krug“, bundesweit ins Abitur aufgenommen. Momentan werden in Vorbereitung darauf entsprechende Angebote für den außerschulischen Unterricht entwickelt.


Abgeschlossene Projekte

Vom 20. Februar bis zum 25. April 2024 öffnet sich das Kleist-Museum als Ort der praxisnahen Berufsorientierung. Welche Schätze werden im Kleist-Museum Frankfurt (Oder) bewahrt? Wann kann man sie sehen? Wie stellt man sie aus? Im Berufswahlprojekt mit dem Titel „Vom Autograph zur Pop-up-Ausstellung“ erkunden alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Oberschule „Heinrich von Kleist“ die Berufsfelder des Museums. Sie führen Interviews mit den Mitarbeiter*innen, informieren sich über Berufsbiografien und lernen das Museum als regionalen Arbeitgeber kennen. Am Ende probieren sie sich selbst aus und gestalten eine kleine Pop-up-Ausstellung zu Heinrich von Kleist.

Mit dem ESF+-Förderprogramm „Praxisnahe Berufsorientierung“ (PraxisBO) sollen die Entwicklung der Berufswahlkompetenz und der sozialen und personalen Schlüsselkompetenzen von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 10 an Oberschulen, Gesamtschulen, Gymnasien und Förderschulen mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten „Lernen“ „körperlich-motorische Entwicklung“, „Sehen“ und „Hören“ in öffentlicher und freier Trägerschaft unterstützt werden.

Zudem soll mit der Förderung ein Beitrag zur Verbesserung der schulischen Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler, zur Senkung der Quote der Schulentlassenen ohne Abschluss sowie zur Erhöhung des Anteils höherwertiger Schulabschlüsse insgesamt geleistet werden.

Weitere Förderziele sind die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler sowie der Ausbau und die Verstetigung von Kooperationsbeziehungen zwischen den teilnehmenden Schulen und außerschulischen Akteuren zur Stärkung des Lebens- und Arbeitsweltbezuges.

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union, des Landes Brandenburg und der Bundesagentur für Arbeit.

 

Vom 28. August 2023 bis zum 22. März 2024 öffnet sich das Kleist-Museum als Ort der praxisnahen Berufsorientierung. Welche Schätze werden im Kleist-Museum Frankfurt (Oder) bewahrt? Wann kann man sie sehen? Wie stellt man sie aus? Im Berufswahlprojekt mit dem Titel „Vom Autograph zur Pop-up-Ausstellung“ erkunden alle 130 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Oberschule „Ulrich von Hutten“ die Berufsfelder des Museums. Sie führen Interviews mit den Mitarbeiter*innen, informieren sich über Berufsbiografien und lernen das Museum als regionalen Arbeitgeber kennen. Am Ende probieren sie sich selbst aus und gestalten eine kleine Pop-up-Ausstellung zu Heinrich von Kleist.

Mit dem ESF+-Förderprogramm „Praxisnahe Berufsorientierung“ (PraxisBO) sollen die Entwicklung der Berufswahlkompetenz und der sozialen und personalen Schlüsselkompetenzen von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 10 an Oberschulen, Gesamtschulen, Gymnasien und Förderschulen mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten „Lernen“ „körperlich-motorische Entwicklung“, „Sehen“ und „Hören“ in öffentlicher und freier Trägerschaft unterstützt werden.

Zudem soll mit der Förderung ein Beitrag zur Verbesserung der schulischen Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler, zur Senkung der Quote der Schulentlassenen ohne Abschluss sowie zur Erhöhung des Anteils höherwertiger Schulabschlüsse insgesamt geleistet werden.

Weitere Förderziele sind die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler sowie der Ausbau und die Verstetigung von Kooperationsbeziehungen zwischen den teilnehmenden Schulen und außerschulischen Akteuren zur Stärkung des Lebens- und Arbeitsweltbezuges.

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union, des Landes Brandenburg und der Bundesagentur für Arbeit.

Vom 14. November bis 7. Dezember 2022 führte das Kleist-Museum das Kooperationsprojekt „#Kleist“ mit der Ulrich-von-Hutten-Oberschule im Rahmen des Förderprogramms „Initiative Sekundarstufe I – INISEK I“ durch. Im Mittelpunkt der drei Veranstaltungen für alle 145 Schüler*innen der 7. Klassen standen neben dem Besuch der Dauerausstellung des Kleist-Museums Kleists Biografie, seine Texte und sein Sprachtalent. Die Schülerinnen und Schüler sollten sich inspirieren lassen und selbst kleistische Worte interpretieren, neu komponieren und ihrer Kreativität in Druckworkshops freien Lauf lassen.

Des Weiteren erhielten sie in Rhetorikworkshops mit der diplomierten Sprechwissenschaftlerin und Rhetoriktrainerin Tina Kemnitz Tipps zur Verbesserung ihrer verbalen und nonverbalen Kommunikationsfähigkeit, zu Grundtechniken der Kommunikation und zur mündlichen Präsentation.

Die „Initiative Sekundarstufe I“ wurde durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Brandenburg sowie der Bundeagentur für Arbeit gefördert. 

Vom 21. September bis 23. November 2022 kamen Schüler*innen der 7. Klassen der Frankfurter Oberschule „Heinrich von Kleist“ im Rahmen des Förderprogramms „Initiative Sekundarstufe I – INISEK I“ in das Kleist-Museum und wurden durch den Besuch der Dauerausstellung mit dem größten Literaturmuseum Brandenburgs bekannt gemacht. Sie lernten nicht nur den bekanntesten Sohn der Stadt Frankfurt (Oder) kennen, sondern setzten sich auch mit Berufsmöglichkeiten im Museum auseinander.

Die 75 Jugendlichen erhielten in zweistündigen Rhetorikworkshops mit der diplomierten Sprechwissenschaftlerin und Rhetoriktrainerin Tina Kemnitz Tipps zur weiteren Verbesserung ihrer verbalen und nonverbalen Kommunikationsfähigkeit, zu Grundtechniken der Kommunikation und zur mündlichen Präsentation. Als Vorlage wurden Kleists journalistische Texte genutzt.

Ausgehend von Kleists kurzer Erzählung „Das Bettelweib von Locarno“ von 1810 entwickelten die Schüler*innen abschließend ein Konzept für eine Fotostory, das sie umsetzten und ihren Mitschüler*innen vorstellten. 

Die „Initiative Sekundarstufe I“ wurde durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Brandenburg sowie der Bundeagentur für Arbeit gefördert.