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Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters

Willkommen 

...im einzigen Kleist-Museum der Welt!

Die Ausstellungen zeigen Leben und Werk des Dichters Heinrich von Kleist in seiner Geburts- und Studienstadt Frankfurt (Oder).

Informationen zum Besuch
Zwei Personen von hinten umarmt vor einer Wand mit der Aufschrift ‚LEBEN UND NACHLEBEN IN TÖNEN VON KLARINETTE BIS ELEKTRO‘ und einem Bild sowie einer Abbildung einer Klarinette

Sonderausstellung 

Zerbrochne Harmonien.
Kleist und
die Musik

bis zum 14. Juli 2026

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Gruppe in einer Führung durch die Dauerausstellung mit Viviane Jasmin Meierdreeß

Veranstaltungen 

Familien- und Museumssonntage

Am 1. Sonntag des Monats bietet das Kleist-Museum immer ein besonderes Programm für die ganze Familie. Am 3. Sonntag ist der Eintritt kostenfrei.

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Heinrich von Kleist

Portrait Heinrich von Kleists aus dem Jahr 1807, während er in Kriegsgefangenschaft in Frankreich war. Kleist trägt einen schwarzen Mantel, ein weißes Hemd mit hohem Stehkragen bis zum Kinn, schwarze Haare und hat blaue Augen

Heinrich von Kleist – einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller.

Heinrich von Kleist – 1777 in Frankfurt an der Oder geboren und 1811 am Kleinen Wannsee bei Berlin freiwillig aus dem Leben geschieden.

Heinrich von Kleist – rastlos im Leben und radikal im Schreiben.

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Veranstaltungshighlights

Do, 19.03.2026 10:00 Uhr
Mehrere übereinanderliegende Buchcover der Reihe „Frankfurter Buntbücher“ sind zu sehen. Das vorderste Buch trägt den Titel „Annett Gröschner: ‚Die Spazier-Gaenge von Berlin‘ – Anna Louisa Karsch (1722–1791)“ auf einem blauen Hintergrund. Darüber liegt ein Buch mit einem roten Cover, das den Titel „Matthias Dell: Peter Hacks auf der Fenne in Groß Machnow (1974–2003)“ auf einem grünen Schriftfeld zeigt. Das dritte Buch im Stapel zeigt ein abstraktes, schwarz-lilafarbenes Muster. Die Bücher liegen auf einer dunklen Oberfläche. Die Gestaltung der Cover ist farbenfroh und enthält verschiedene Schriftfarben und -größen.
Frankfurter Buntbücher ©Stiftung Kleist-Museum
Diskussion Lesung und Gespräch

Kleist-Museum on Tour: Das Kleist-Museum auf der Leipziger Buchmesse

Von Donnerstag bis Samstag präsentiert sich die Stiftung Kleist-Museum am Stand der ALG – Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten in Halle 5. 

Am Freitag, 20. März, stellt Gabriele Radecke um 19 Uhr ihr Buntbuch über Eva Strittmatters „frühe Phase der Poesie“ im Reclam-Museum in der Leipziger Innenstadt vor. Die literarische Laufbahn einer der erfolgreichsten deutschen Lyrikerinnen begann bereits in ihrer Geburtsstadt Neuruppin, der „Stadt, die ich liebte, die mich liebte“. Hier entstanden erste Gedichte – über die Natur und ihre erste Liebe, die tragisch endete.

Der Eintritt zur Lesung ist frei!
Ort: Reclam-Museum, Kreuzstraße 12, 04103 Leipzig

Webseite der Leipziger Buchmesse
Di, 24.03.2026 18:00 Uhr
Eine Frau steht auf einem mit Herbstlaub bedeckten Weg, der von einer Reihe hoher Bäume gesäumt ist. Sie trägt ein türkisfarbenes Jackett über einer rot-weiß gemusterten Bluse, eine schwarze Hose und eine Perlenkette. Die Szene wirkt herbstlich mit gelblich-braunen Blättern auf dem Boden und einer Hecke im Hintergrund.
Luo Lingyuan ©Rolf Seiler
Lesung und Gespräch

Luo Lingyuan – Burgschreiberin zu Beeskow 2026

Seit 1990 lebt die in China geborene Autorin in Deutschland und arbeitete in vielen Berufen. 2005 erschien ihr erster Erzählungsband in deutscher Sprache, für den sie den Chamisso-Förderpreis erhielt. Unter 58 Bewerber*innen wurde sie für das diesjährige Stipendium ausgewählt. Die Autorin liest aus ihrem jüngsten Buch „Kinder der roten Erde“.

Moderation: Anette Handke

Kooperationsveranstaltung von Stiftung Kleist-Museum und Burg Beeskow

Eintritt: 7 €, erm. 5 €

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Sa, 28.03.2026 10:00 Uhr
Schwarz-weiße historische Landkarte von Deutschland aus dem Jahr 1802, mit zahlreichen Ortsnamen und Grenzen, die das Gebiet zwischen Nordsee und Ostsee sowie den angrenzenden Regionen abbilden. Die Karte zeigt detailliert die damalige politische Gliederung und topografische Merkmale, darunter Flüsse und Städte. Im oberen Bereich sind die Meere Nordsee und Ostsee beschriftet.
Post Charte von Teutschland, Weimar 1802 ©Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Forschung

Kolloquium: Kleist’s Foreign Travels and his Reading of Foreign Literature: The Transnational Horizon of a German Nationalist

In dem von Ricarda Schmidt (Prof. em., Universität Exeter) organisierten Kolloquium wird die Geschichte nationalistischer Tendenzen am Beispiel von Kleist untersucht. Im Zentrum stehen verschiedene Konzepte von Staatlichkeit und Nationalität in Europa mit Blick auf Kleists Patriotismus.

Veranstaltungssprachen: Englisch und Deutsch

Programm

Die Veranstaltung wird unterstützt von German Life and Letters.

Eintritt frei! Anmeldung unter forschung@kleist-museum.de

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So, 29.03.2026 11:00 Uhr
Eine Frau mit langen, dunklen Haaren trägt ein schwarzes Kleid und hält eine braune Violine vor ihrem Oberkörper. Die Violine ist von vorne sichtbar, mit Saiten, Griffbrett und Wirbeln. Die Frau steht vor einem einfarbigen, hellgrauen Hintergrund.
Naoko Fujita, Violine ©Tobias Tanzyna
Konzert

Sonntagsmatinee: Streichquintette

Fünf Musikerinnen spielen Kammermusik mit fast schon orchestralem Sound: Die Streichquintette Nr. 2 G-Dur op. 111 von Brahms sowie Nr. 5 D-Dur KV 593 von Mozart sind vielfarbige Tongemälde, kontrastreich und stilistisch spannend. Brahms changiert zwischen Überschwang und fragiler Zartheit,  während sich bei Mozart Ironie und tiefe Melancholie auf besonders berührende Weise begegnen.

Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.

Eine Veranstaltung des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (BSOF) in Kooperation mit der Stiftung Kleist-Museum

Eintritt: 16 € und im Abo; Kartenvorverkauf u. a. im Kleist Forum oder unter bsof.de

Webseite BSOF
So, 29.03.2026 13:15 Uhr
Eine historische Kutsche mit dunkelgrüner Lackierung und goldfarbenen Verzierungen steht in einem Innenraum. Die Kutsche hat große, hölzerne Speichenräder und zwei Fenster mit goldgerahmten Rahmen. Im Hintergrund sind Holztüren und eine Wand mit Holzvertäfelung zu sehen. Die Kutsche wirkt restauriert und ist detailreich gestaltet.
Nachbau Kutsche (Ausschnitt), Leopold-Mozart-Haus ©Christian Menkel
Führung

Sonderführung: Musiker und Schriftsteller auf Reisen

Von Königsberg bis Paris – Kleist ist viel und weit gereist. Das hat er mit einigen Komponisten seiner Zeit gemeinsam, etwa Mozart und Beethoven. In der Sonderführung durch die Dauer- und Sonderausstellung erfahren Sie mehr über Künstlerreisen um 1800.

Eintritt: 6 €, erm. 3 €

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Förderung

Das Kleist-Museum wird gefördert von

Logo mit Bundesadler, daneben eine schwarz-rot-goldene Leiste: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Logo mit stilisiertem Vogel in Rot, darunter der Text: Land Brandenburg. Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Logo Frankfurt (Oder) / Słubice in den Farben blau und grün, dahinter eine stilisierte Stadtbrücke. Darunter: Ohne Grenzen. Bez granic.

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