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  • Kleist-Museum

Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters

Willkommen 

...im einzigen Kleist-Museum der Welt!

Die Ausstellungen zeigen Leben und Werk des Dichters Heinrich von Kleist in seiner Geburts- und Studienstadt Frankfurt (Oder).

Informationen zum Besuch
Zwei Personen von hinten umarmt vor einer Wand mit der Aufschrift ‚LEBEN UND NACHLEBEN IN TÖNEN VON KLARINETTE BIS ELEKTRO‘ und einem Bild sowie einer Abbildung einer Klarinette

Sonderausstellung 

Zerbrochne Harmonien.
Kleist und
die Musik

bis zum 14. Juli 2026

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Gruppe in einer Führung durch die Dauerausstellung mit Viviane Jasmin Meierdreeß

Veranstaltungen 

Familien- und Museumssonntage

Am 1. Sonntag des Monats bietet das Kleist-Museum immer ein besonderes Programm für die ganze Familie. Am 3. Sonntag ist der Eintritt kostenfrei.

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Älterer Mann in hellem Hemd sitzt an einem Schreibtisch mit Laptop und Bücherregal im Hintergrund

Wir trauern. 

Tod von Hermann F. Weiss

Die Stiftung Kleist-Museum trauert um den verdienten Kleist-Forscher und langjährigen Weggefährten Prof. Hermann F. Weiss. Neben dem inhaltlichen Austausch vermachte er den Sammlungen bereits vor einigen Jahren seine umfangreichen Forschungsunterlagen zu Heinrich von Kleist. 

Über Hermann Weiss

Heinrich von Kleist

Portrait Heinrich von Kleists aus dem Jahr 1807, während er in Kriegsgefangenschaft in Frankreich war. Kleist trägt einen schwarzen Mantel, ein weißes Hemd mit hohem Stehkragen bis zum Kinn, schwarze Haare und hat blaue Augen

Heinrich von Kleist – einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller.

Heinrich von Kleist – 1777 in Frankfurt an der Oder geboren und 1811 am Kleinen Wannsee bei Berlin freiwillig aus dem Leben geschieden.

Heinrich von Kleist – rastlos im Leben und radikal im Schreiben.

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Veranstaltungshighlights

Sa, 18.04.2026 10:00 Uhr
Ausschnitt eines handschriftlichen Briefs mit dicht geschriebenem, schwer lesbarem Text in schwarzer Tinte auf hellem Papier
Heinrich von Kleist an Georg Andreas Reimer, 15./16. August 1810 (Ausschnitt) ©Stiftung Kleist-Museum
Führung Forschung Gespräch

Sonderführung & Vortrag: Kleists Schrift

Die Freunde der Deutschen Kurrentschrift und die Gruppe Mitteldeutschland des Bundes für Deutsche Schrift und Sprache sind zu Gast im Kleist-Museum. Nach einer Spezialführung stellt Barbara Gribnitz einen ausgewählten Brief Heinrich von Kleists und die Besonderheiten seiner Handschrift vor. Gäste sind herzlich willkommen!

Eintritt: 2 Euro zzgl. Museumseintritt

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So, 19.04.2026 11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters
Führung

Öffentliche Führung am Museumssonntag

Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung“

Führungsgebühr: 2 € (Museumseintritt entfällt am Museumssonntag)

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So, 19.04.2026 13:00 Uhr
Flöte aus Holz mit Metallklappen liegt in einer transparenten Vitrine auf schwarzer Unterlage; im Hintergrund und an der Seite betrachten zwei teilweise unscharfe Personen das Instrument durch das Glas.
Blick in die Sonderausstellung ©Gordon Welters
Führung

Öffentliche Führung am Museumssonntag

Sonderausstellung „Zerbrochne Harmonien. Kleist und die Musik“

Führungsgebühr: 2 € (Museumseintritt entfällt am Museumssonntag)

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So, 26.04.2026 11:00 Uhr
Zwei Personen stehen nebeneinander vor einem Hintergrund mit Metallstreben und bunten Elementen, eine trägt ein helles Hemd und eine Halskette
Szenenfoto, Marijam Agischewa/Gottfried John ©Dieter Jaeger/DEFA-Stiftung
Film

Novalis – Die blaue Blume (D/DEFA, 1993)

Der Film über das Leben des Dichters Friedrich von Hardenberg (1772–1801), bekannt als Novalis, entstand unter der Regie von Herwig Kipping als (letzte) Koproduktion der DEFA mit der Thomas Wilkening Filmgesellschaft in Babelsberg. Die Uraufführung fand im Mai 1994 auf dem Filmfest Schwerin statt, zu sehen sind u. a. Reiner Heise, Hansjürgen Hürrig, Eva-Maria Hagen, Gottfried John, Marijam Agischewa und Eberhard Esche.

Eintritt: 12 €, erm. 9 € (inkl. Kaffee und Croissant)

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So, 26.04.2026 15:00 Uhr
Links steht eine Person in einem hellen, ärmellosen Kleid vor einer Balustrade in einem Innenraum mit warmem Licht. Rechts sitzt eine Person in dunkler Kleidung auf einem Stuhl und spielt eine klassische Gitarre, vor sich ein Notenständer mit Notenblättern. Der Raum wirkt elegant, mit Holzvertäfelung und großen Türen.
Marie-Therese Mehler/Jörg Holzmann ©privat
Konzert

„Die blaue Blume erklingt.“ – Novalis-Vertonungen der Frühromantik

Getreu den Zeilen „Und doch bist du verklungen/Und keiner denkt daran…“ erklingen wiederentdeckte musikalische Annäherungen an die poetische Welt Novalis’, komponiert u. a. von Louise Reichardt, die den Dichter persönlich kannte, sowie weitere Lieder aus den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, begleitet auf einer historischen Gitarre von 1823.  

Duo Oublivoque: Marie-Therese Mehler (Sopran) & Jörg Holzmann (Gitarre); www.joergholzmann.de/Duo-Oublivoque 

Eintritt: 10 €, erm. 8 €

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Förderung

Das Kleist-Museum wird gefördert von

Logo mit Bundesadler, daneben eine schwarz-rot-goldene Leiste: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Logo mit stilisiertem Vogel in Rot, darunter der Text: Land Brandenburg. Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Logo Frankfurt (Oder) / Słubice in den Farben blau und grün, dahinter eine stilisierte Stadtbrücke. Darunter: Ohne Grenzen. Bez granic.

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