Veranstaltungen

Sie können sich für alle Veranstaltungen per E-Mail unter kasse@kleist-museum.de, telefonisch unter +49 335 387 221 30 oder vor Ort zu den Öffnungszeiten des Kleist-Museums im Voraus anmelden.

Bitte beachten Sie: Reservierte Tickets müssen spätestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn bezahlt worden sein. Danach verlieren Reservierungen ihre Gültigkeit, sodass eine Teilnahme nicht mehr garantiert wird.

17:00 Uhr
Eine Person steht seitlich vor einer Backsteinwand, die von leuchtenden, farbigen Fragezeichen in Neonoptik dominiert wird. Die Person trägt ein schwarzes T-Shirt mit einem weißen, stilisierten Huhn-Logo auf dem Ärmel. Die Szene wirkt durch die kräftigen Neonfarben und das grafische Element auf dem T-Shirt modern und auffällig.
Collage ©Adobe Express, Stiftung Kleist-Museum, KUKURYKU!
Führung Workshop Familienveranstaltung Gespräch

Die Museumsnacht geht in die 26. Runde.

Um 17:30, 19:30 und 21:30 Uhr bieten wir Express-Führungen durch unsere Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“ an. Um 18:30 und 20:30 Uhr erzählen wir Geschichten über ausgewählte Objekte, die normalerweise nicht im Rampenlicht stehen.

Zum Ausklang der Museumsnacht laden wir um 22 Uhr zum „PubQuiz“ in Kooperation mit dem KUKURYKU! ins Museum ein. Rätseln Sie allein oder in kleinen Gruppen zu allen möglichen Fragen – Kleist-Wissen nicht vonnöten. Und einen kleinen Preis gibt es auch zu gewinnen! 

Eintritt frei!

15:00 Uhr
Ein Mann mit Glatze und Brille trägt ein weinrotes Sakko und ein graues Hemd. Er steht in einem schmalen Gang zwischen einem Bücherregal und einer Wand mit abblätternder Farbe. Seine rechte Hand ist erhoben, als würde er etwas erklären. Im Vordergrund ist eine Person mit grauem, kinnlangem Haar und blauer Jacke von hinten zu sehen.
Hans-Jürgen Rehfeld ©Tobias Tanzyna
Gespräch

Bücher prägen sein Leben: Nach der Fachschule für Bibliothekare und Zwischenstationen in der Stadt- und Bezirksbibliothek Frankfurt (Oder), im Jugendliteraturclub, im Stadtarchiv, im Frankfurter Haus der Künste und in der Bücherstube des Union Verlages hatte es Hans-Jürgen Rehfeld das Kleist-Museum angetan.

Laudatio: Wolfgang de Bruyn; musikalische Begleitung: Hannes Zerbe

Eine Veranstaltung der LOSCON Kulturstiftung für Ostbrandenburg

Eintritt frei!

11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters
17:00 Uhr
Ein gepflegter Garten mit Rasenfläche, auf der drei Holzliegestühle mit heller Bespannung stehen. Im Vordergrund steht ein Blumentopf mit einer grünen Pflanze auf einer gepflasterten Terrasse. Im Hintergrund befindet sich ein großes, weißes Gebäude mit mehreren Fenstern und einem Eingang mit Vordach. Einzelne Bäume und Sträucher säumen den Garten, und eine niedrige Mauer trennt das Gelände von der Umgebung. Die Szene wirkt ruhig und einladend.
Garten des Kleist-Museums ©Stiftung Kleist-Museum
Gespräch

„Ach!“, seufzt Alkmene am Ende des Dramas „Amphitryon“ und prägt damit einen der wohl bekanntesten Kleist-Ausdrücke. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit dem Drama rund um Doppelgänger, Götter und Menschen.

Bringen Sie Picknickdecken und Speisen mit, Getränke können Sie vor Ort erwerben.

Eintritt: 3 €

17:00 Uhr
Eine historische Klarinette aus hellem Holz mit mehreren Metallklappen und -ringen liegt waagerecht auf weißem Hintergrund. Das Instrument zeigt eine leicht konische Form mit trichterförmigem Schallbecher links und einem Mundstück mit aufgebundenem Blättchen rechts. Die Oberfläche wirkt glatt, die Mechanik ist schlicht gehalten.
Klarinette, um 1800; Leihgabe des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen ©Stiftung Kleist-Museum
Gespräch Salon Kleist

Die Klarinette wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts erfunden und wird mit Kleist in Verbindung gebracht. Doch woher kannte Kleist das neuartige Musikinstrument? Die Schwester Friedrichs des Großen spielt eine Rolle, das Exerzieren der Gardesoldaten in Potsdam und die Militärmusik.

Torsten Flüh präsentiert in Bild und Ton eine wahrscheinliche Geschichte Heinrichs von Kleist mit der Klarinette.

Eintritt: 8 €, erm. 5 € (inkl. Salontee und Gebäck)

11:00 Uhr
Fujita Naoko ©Tobias Tanzyna
Konzert

Mit einem französisch-deutschen Programm präsentiert sich das Klavierquartett des BSOF im Kleist-Museum. Dem Quartett von Gabriel Fauré, das entscheidend zur Etablierung der Gattung in Frankreich beitrug, steht ein romantisches Werk Robert Schumanns aus seinem Kammermusikjahr 1842 gegenüber.

Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.

Eine Veranstaltung des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (BSOF) in Kooperation mit der Stiftung Kleist-Museum

Eintritt: 16 € und im Abo; Kartenvorverkauf u. a. im Kleist Forum oder unter bsof.de

14:00 Uhr
Familiensonntag ©Luis Grzonka
Familienveranstaltung

Seife gehört seit Jahrhunderten zum Alltag. Bereits zu Kleists Zeiten wurde sie in verschiedenen Formen und Düften hergestellt. In unserer Museumswerkstatt entstehen aus Seifenmasse individuelle Seifenstücke mit unterschiedlichen Farben, Formen und Düften – jede Seife wird zu einem Unikat zum Mitnehmen.

Anmeldung im Voraus unter kasse@kleist-museum.de nötig

Teilnahmegebühr: 5 € pro Person, inkl. Materialien, Spenden willkommen

16:30 Uhr
Große, pinkfarbene geometrische Formen dominieren den Hintergrund. Im Vordergrund steht der Schriftzug ‚Kleist Festtage‘ in schwarzer, serifenloser Schrift. Rechts daneben befindet sich eine große, pinkfarbene Zahl ‚26‘, die teilweise von den geometrischen Formen überlagert wird. Darunter steht in kleinerer, schwarzer Schrift ‚Frankfurt (Oder)‘. Am unteren Bildrand sind die Daten ‚6.–11.10.‘ in pinker Schrift sowie die Webadresse ‚kleistfesttage.de‘ in Schwarz zu sehen. Das gesamte Motiv wirkt modern und plakativ.
Kampagnenmotiv 2026 ©Andreas Homann
Workshop Theater Konzert Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Dienstag, 6.–Sonntag, 11. Oktober 2026

Seit 1991 ehren die Kleist-Festtage jährlich im Oktober den in Frankfurt an der Oder geborenen Dichter Heinrich von Kleist. Das Theater- und Literaturfestival ist eine Gemeinschaftsproduktion der Stiftung Kleist-Museum und des Theaterhauses Kleist Forum.

16:30 Uhr
Drei Personen mit lockigem, dunklem Haar sitzen in unterschiedlichen Posen auf einer leuchtend gelben, geometrischen Struktur. Sie tragen dunkle Hosen und blaue oder schwarze Oberteile. Die Szene wirkt durch die klare Farbfläche und die Anordnung der Personen grafisch und reduziert.
Guerilla Architects ©Elisa Grehl
Führung Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

ab 16:30 Uhr: Ein Kleid für Käthchen, Performance am Käthchen-Denkmal // Plac Wolności, Słubice

ab 17:30 Uhr: Einzug und Eröffnung // Kleist-Museum

Mit einer Performance in Słubice und einem feierlichen Einzug in die „Offene Werkstatt“ eröffnen die Kleist-Festtage 2026 im Kleist-Museum zugleich den Prolog zum Jubiläumsprogramm „Kreuzungen – Intersections. 250 – Kleist“. Im Mittelpunkt steht die vom Kollektiv Guerilla Architects gestaltete „Offene Werkstatt“ – ein neuer Raum für Begegnung, künstlerische Aktionen und gemeinsames Denken. Nach der Vorstellung des Prolog-Programms lädt ein Rundgang zum Austausch und Weiterdenken ein.

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Teilnahme und Eintritt frei

12:30 Uhr
Eine junge Frau mit langen, rötlichen Haaren betrachtet aufmerksam ein Schriftstück in einer Vitrine. Sie trägt eine helle Strickjacke über einem hellblauen Oberteil und silberne Ohrringe. Im Hintergrund stehen zwei weitere Personen, eine Frau mit kurzen grauen Haaren und ein Mann mit grauem Haar, die ebenfalls die Ausstellung betrachten. Die Wände sind dunkelgrün gestrichen und mit weißer Schrift versehen. Die Vitrinen enthalten verschiedene Dokumente und Schriftstücke, die flach ausgelegt sind. Der Raum wirkt ruhig und konzentriert.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Best-of-Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“ (ca. 30 min)

In dem halbstündigen Mittagsexpress durch unsere Dauerausstellung erklärt Barbara Gribnitz die Unterschiede zwischen den beiden Druckschriften, die es in unserer Dauerausstellung zu entdecken gibt.

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Eintritt: 3 €

12:30 Uhr
Mehrere Personen stehen in einem Ausstellungsraum mit rötlich gestrichener Wand. Sie betrachten Exponate in verglasten Vitrinen, die auf goldfarbenen Metallgestellen ruhen. Der Boden besteht aus Holzparkett. Die Beleuchtung ist dezent und schafft eine ruhige Atmosphäre.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Best-of-Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“ (ca. 30 min)

Unterwasserboote, Elektrisiermaschinen und Heißluftballons – Heinrich von Kleist war ein technisch neugieriger Mensch, wie sich in seinen Briefen und Werken widerspiegelt. Viviane Meierdreeß zeigt ausgewählte Exponate und erzählt die Geschichte von der Heißluftballonfahrt in Berlin.

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Eintritt: 3 €

17:30 Uhr
Schwarz-weiße Linienzeichnung eines jungen Mannes mit kurzem, leicht gewelltem Haar und ernstem Gesichtsausdruck. Er trägt einen dunklen, hochgeschlossenen Mantel und ein weißes Halstuch. Der Oberkörper ist leicht zur Seite gedreht, der Blick ist nach vorn gerichtet. Der Hintergrund ist einfarbig und ohne Details.
Kreidezeichnung Heinrich von Kleists; vermutlich von Wilhelmine von Zenge, um 1846
Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Studierende der Viadrina zeigen in der „Offenen Werkstatt“ Projekte zwischen Forschung, Gestaltung und Wissenschaftskommunikation – darunter ein Hörspiel-Podcast und eine Ausstellung im Zeitschriftenformat. Ein Abend über Fragen, Experimente und neue Wege, Kleist zu erzählen.

Mit: Nico Burgmeier, Christin Eichstädt, Christoph Pabel, Jan-Marius Rogler

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Eintritt frei

12:30 Uhr
Eine Person mit lockigem, dunklem Haar betrachtet eine Tasse mit Untertasse, die in einer beleuchteten Glasvitrine ausgestellt ist. Die Tasse und die Untertasse sind mit goldfarbenen Rändern und floralen Mustern verziert. Auf der Tasse steht in dunkler Schrift ‚uns‘. Die Szene ist in warmes Licht getaucht.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Best-of-Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“ (ca. 30 min)

34 Briefe sind erhalten, die Heinrich von Kleist an seine Verlobte Wilhelmine von Zenge schrieb. Was erfahren wir daraus, wie verhielten sich Kleist und Zenge zueinander und wie endete die Verlobung schließlich?

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Eintritt: 3 €

17:30 Uhr
Zwei Personen mit langen, hellen Haaren und weißen, fließenden Gewändern sitzen eng umschlungen am Ufer eines ruhigen Sees. Die Wasseroberfläche spiegelt einen farbenprächtigen Sonnenuntergang mit rosa, orange und violett getönten Wolken wider.
käthchen_oder ©Karolina Serafin
Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Was bleibt von Käthchen – und was widersetzt sich? Einen Tag nach der Premiere von „Kätzchen Käthchen“ der Bürgerbühne im Kleist Forum geben Regisseurin Beata Anna Schmutz und Autorin Lea Langenfelder Einblicke in ihre Arbeit frei nach Kleists „Das Käthchen von Heilbronn“. Im Gespräch mit Dr. Barbara Gribnitz geht es um feministische Lesarten, künstlerische Prozesse und eine Inszenierung zwischen Erinnerung und Aufbegehren.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Bürgerbühne im Kleist Forum

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Eintritt: 7 €, erm. 5 €

11:00 Uhr
Eine großformatige, detaillierte Landkarte mit zahlreichen Städtenamen und Grenzlinien bedeckt die gesamte Wand. Im Vordergrund stehen drei Personen: Eine erwachsene Person mit kurzem Haar und dunkler Kleidung zeigt mit ausgestrecktem Arm auf einen Bereich der Karte. Eine weitere erwachsene Person mit langen Haaren hält ein Kind auf dem Arm. Alle blicken in Richtung der Karte. Die Szene ist hell ausgeleuchtet.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“

Kleist wurde 1777 in Frankfurt geboren, lebte hier bis 1792 und kehrte 1799 zum Studium in seine Heimatstadt zurück. Adrian Schliebe bringt Ihnen diese Zeit näher – von der Taufe in der Garnisonkirche bis zur Verlobung mit Wilhelmine von Zenge.

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Eintritt: 9 €, erm. 6 €

11:00 Uhr
Zwei Personen stehen Rücken an Rücken in einem Ausstellungsraum. Die Wände sind vollständig mit großformatigen Fotografien eines herbstlichen Waldbodens und kahler Bäume bedeckt. Die Decke ist dunkel, eine einzelne Lampe leuchtet von oben. Die Personen blicken in entgegengesetzte Richtungen, eine trägt ein schwarzes Oberteil, die andere ein dunkelblaues. Der Raum wirkt ruhig und nachdenklich.
Blick in die Ausstellung ©Gordon Welters
Führung

Führung durch die Dauerausstellung „Rätsel. Kämpfe. Brüche.“

In dieser Sonderführung führt Barbara Gribnitz, Kuratorin der Dauerausstellung, in die Besonderheiten der Kleistschen Sprache. Was macht seine Sprache so faszinierend, wie baut er seine Sätze auf, was hat es mit den Verstreppen auf sich?

Eine Veranstaltung der Kleist-Festtage 2026.

Eintritt: 9 €, erm. 6 €

17:00 Uhr
Eine Gruppe von Menschen steht mit Streichinstrumenten und Notenständern im Halbkreis vor einem Gebäude. Die meisten halten Geigen, Bratschen oder Celli, einige tragen lässige Kleidung, andere dunkle Oberteile. Im Hintergrund ist ein Gebäudeeingang mit großen Fenstern und Glastüren zu sehen. Über dem Eingang befindet sich ein blaues Schild mit dem Schriftzug ‚EUROPA-UNIVE'RSITÄT‘. Die Stimmung wirkt konzentriert und freundlich.
Musikschule Frankfurt (Oder) ©Marta Nedzi
Konzert Kleist-Jubiläum 2027

Wie klingt ein Blechblasinstrument – und wie spielt es sich? Die Musikschule Frankfurt (Oder) präsentiert ihre Arbeit in der „Offenen Werkstatt“ und lädt dazu ein, Instrumente kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Eine Gelegenheit, lokale Akteur*innen und Musik zum Mitmachen zu erleben.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Musikschule Frankfurt (Oder)

Eintritt frei!

11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters
13:00 Uhr
Im Vordergrund stehen mehrere Personen mit dem Rücken zur Kamera, die beleuchtete Texttafeln betrachten. Im Hintergrund spricht eine Frau mit lockigem Haar und Brille, die eine gestreifte Bluse trägt. Sie gestikuliert mit einer Hand und steht vor einer hellen Wand mit angedeuteten Schatten. Die Szene vermittelt den Eindruck einer Museumsführung.
Blick in die Dauerausstellung ©Stiftung Kleist-Museum
Führung Kleist-Jubiläum 2027

Ulrike von Kleist, Wilhelmine von Zenge, Marie von Kleist, Henriette Vogel: eine Reihe von Frauen hatten eine besondere Bedeutung im Leben Heinrich von Kleists. Viviane Meierdreeß nimmt Sie mit auf eine Sonderführung durch die Dauerausstellung in englischer Sprache.

Eintritt: 3 €

16:00 Uhr
Im Zentrum steht ein rundes Medaillon mit goldfarbenem Rand, das ein Porträt einer Frau mit hellem Kleid und lockigem, hochgestecktem Haar zeigt. Das Medaillon liegt auf einer weißen, leicht gewölbten Unterlage, die von einem dunklen Hintergrund umgeben ist. Oberhalb des Medaillons ist eine kleine Öse sichtbar.
Exponat aus der Sonderausstellung Ulrike von Kleist ©Gordon Welters
Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Wie werden Frauen in Kleists Briefwechseln lesbar – und wo bleiben sie stumm? Marie Theresa Crick und Viviane Meierdreeß sprechen über Briefe als Medium zwischen Präsenz und Schweigen sowie über Grenzen von Repräsentation. Im Anschluss öffnet sich das Gespräch für das Publikum in englischer Sprache.

Eintritt frei!

17:00 Uhr
Ein Mann mit dunklem Bart und schwarzem Hemd steht vor einem dunklen Hintergrund. Er trägt eine zweifarbige Baseballkappe mit einem runden Emblem auf der Vorderseite und lächelt leicht. Das Bild zeigt eine Nahaufnahme des Kopfes und der Schultern.
Max Czollek ©Jule Roehr
Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Welche Geschichten werden erinnert, welche vergessen? Im Gespräch diskutiert Max Czollek mit Elena Sinanina und Madeleine Kneissig über (Literatur)-Museen als Orte von Gedenken und Erinnerungskultur sowie die Verantwortung von Literatur. Ein Abend über Erinnerung, Wissen und den Umgang mit Traditionen.

Eintritt: 7 €, ermäßigt 5 €

17:30 Uhr
Frau mit Mikrofon und Mann mit Brille und Mütze stehen nebeneinander vor einer Wand mit grafischen Elementen.
Anna Panek-Kusz und Michael Kurzwelly ©Katarzyna Skubisz
Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Was bedeutet es, an und mit einer Grenze künstlerisch zu arbeiten? Anna Panek-Kusz und Michael Kurzwelly berichten von ihren Projekten in der Doppelstadt Frankfurt (Oder) – Słubice und zeigen, wie sie Grenzen hinterfragen, überwinden und neue Verbindungen schaffen.

Mit deutsch-polnischer Übersetzung.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Galeria OKNO des Kulturhauses Słubice (SMOK), der AKFA-Gruppe und Słubfurt e. V.

Eintritt frei!

17:00 Uhr
Yara Mekawei ©O-Chennafi/Sonya Schönberger©Stefanie Schweiger
Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Film trifft Klang: Sonya Schönberger (Berlin) und Yara Mekawei (Kairo/ Berlin) sprechen über ihre künstlerischen Beiträge für das Kleist-Jubiläum und geben Einblicke in ihre Arbeitsprozesse. Ein offenes Gespräch über Recherche, Praxis, lokale und internationale Verbindungen in englischer Sprache.

Eintritt: 7 €, erm. 5 €

18:00 Uhr
Beleuchtete Brückenkonstruktion mit mehreren gebogenen Streben und unscharfen Lichtkreisen im Vordergrund
Oderbrücke ©Kamil Mazur Czerniecki
Führung Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Was trennt und was verbindet? Die Ausstellung der AKFA-Gruppe versammelt künstlerische Positionen zum Thema „Grenz/Überschreitung – Granica/Przekroczenie“.

Das Projekt gibt Einblick in die langjährige Arbeitsgeschichte der an beiden Seiten der Grenze – in Frankfurt (Oder) und Słubice – ansässigen Künstler*innen und Produzent*innen, die in der Gruppe AKFA, unter der Leitung von Anna Panek-Kusz, aktiv sind.

Die Ausstellung markiert den Auftakt der Zusammenarbeit im Rahmen des Kleist-Jubiläums, die in einer Reihe weiterer Veranstaltungen im Jahr 2027 fortgesetzt werden wird.

Die Ausstellung wird bis zum 8. November 2026 in der „Offenen Werkstatt“ zu sehen sein.

Zur Eröffnung sprechen Anna Panek-Kusz und Mitglieder der AKFA-Gruppe über die entstandenen Arbeiten und ihre Perspektiven auf das Ausstellungsthema.

Kuration: AnnaPanek-Kusz

Mit deutsch-polnischer Übersetzung

Eine Ausstellung in Kooperation mit der AKFA-Gruppe

Eintritt frei zur Vernissage und während des Ausstellungszeitraums zu den Museumsöffnungszeiten

18:00 Uhr
Beleuchtete Brückenkonstruktion mit mehreren gebogenen Streben und unscharfen Lichtkreisen im Vordergrund
Oderbrücke ©Kamil Mazur Czerniecki
Führung Gespräch Kleist-Jubiläum 2027

Was trennt und was verbindet? Die Ausstellung der AKFA-Gruppe versammelt künstlerische Positionen zum Thema „Grenz/Überschreitung – Granica/Przekroczenie“.

Das Projekt gibt Einblick in die langjährige Arbeitsgeschichte der an beiden Seiten der Grenze – in Frankfurt (Oder) und Słubice – ansässigen Künstler*innen und Produzent*innen, die in der Gruppe AKFA, unter der Leitung von Anna Panek-Kusz, aktiv sind.

Die Ausstellung markiert den Auftakt der Zusammenarbeit im Rahmen des Kleist-Jubiläums, die in einer Reihe weiterer Veranstaltungen im Jahr 2027 fortgesetzt werden wird.

Die Ausstellung wird bis zum 8. November 2026 in der „Offenen Werkstatt“ zu sehen sein.

Kuration: AnnaPanek-Kusz

Mit deutsch-polnischer Übersetzung

Eine Ausstellung in Kooperation mit der AKFA-Gruppe

Eintritt frei während des Ausstellungszeitraums zu den Museumsöffnungszeiten

11:00 Uhr
Eine Frau betrachtet fasziniert eine Vitrine mit feinem Porzellan, darunter eine Tasse und Untertassen mit buntem Blumenmuster
Blick in die Dauerausstellung ©Gordon Welters