Bitte beachten Sie: Reservierte Tickets müssen spätestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn bezahlt worden sein. Danach verlieren Reservierungen ihre Gültigkeit, sodass eine Teilnahme nicht mehr garantiert wird.
Film trifft Klang: Sonya Schönberger (Berlin) und Yara Mekawei (Kairo/Berlin) sprechen über ihre künstlerischen Beiträge für das Kleist-Jubiläum und geben Einblicke in ihre Arbeitsprozesse. Ein offenes Gespräch über Recherche, Praxis, lokale und internationale Verbindungen in englischer Sprache.
Was trennt und was verbindet? Die Ausstellung der AKFA-Gruppe versammelt künstlerische Positionen zum Thema „Grenz/Überschreitung – Granica/Przekroczenie“.
Das Projekt gibt Einblick in die langjährige Arbeitsgeschichte der an beiden Seiten der Grenze – in Frankfurt (Oder) und Słubice – ansässigen Künstler*innen und Produzent*innen, die in der Gruppe AKFA, unter der Leitung von Anna Panek-Kusz, aktiv sind.
Die Ausstellung markiert den Auftakt der Zusammenarbeit im Rahmen des Kleist-Jubiläums, die in einer Reihe weiterer Veranstaltungen im Jahr 2027 fortgesetzt werden wird.
Die Ausstellung wird bis zum 8. November 2026 in der „Offenen Werkstatt“ zu sehen sein.
Zur Eröffnung sprechen Anna Panek-Kusz und Mitglieder der AKFA-Gruppe über die entstandenen Arbeiten und ihre Perspektiven auf das Ausstellungsthema.
Kuration: AnnaPanek-Kusz
Mit deutsch-polnischer Übersetzung
Eine Ausstellung in Kooperation mit der AKFA-Gruppe
Eintritt frei zur Vernissage und während des Ausstellungszeitraums zu den Museumsöffnungszeiten
Was trennt und was verbindet? Die Ausstellung der AKFA-Gruppe versammelt künstlerische Positionen zum Thema „Grenz/Überschreitung – Granica/Przekroczenie“.
Das Projekt gibt Einblick in die langjährige Arbeitsgeschichte der an beiden Seiten der Grenze – in Frankfurt (Oder) und Słubice – ansässigen Künstler*innen und Produzent*innen, die in der Gruppe AKFA, unter der Leitung von Anna Panek-Kusz, aktiv sind.
Die Ausstellung markiert den Auftakt der Zusammenarbeit im Rahmen des Kleist-Jubiläums, die in einer Reihe weiterer Veranstaltungen im Jahr 2027 fortgesetzt werden wird.
Die Ausstellung wird bis zum 8. November 2026 in der „Offenen Werkstatt“ zu sehen sein.
Kuration: AnnaPanek-Kusz
Mit deutsch-polnischer Übersetzung
Eine Ausstellung in Kooperation mit der AKFA-Gruppe
Eintritt frei während des Ausstellungszeitraums zu den Museumsöffnungszeiten
Ein Nachmittag im Schein des Lichts: Inspiriert von den einfachen Lichtquellen zu Kleists Zeit entstehen kunstvoll gestaltete Kerzen. Mit Farben, Wachsplatten und Verzierungen wird jede Kerze zu einem individuellen, stimmungsvollen Erinnerungsstück.
Seit nunmehr 5 Jahren beschäftigt sich Carola Wiemers mit dem Werk Günter de Bruyns. U. a. ein „Frankfurter Buntbuch“ hat sie über ihn geschrieben, seinen Briefwechsel mit Brigitte Reimann herausgegeben, und unlängst erschien „Einmal möchte ich in Küstrin gewesen sein“, ein Buch über Günter de Bruyns Märkische Fahrten. Wir laden Sie herzlich zu einer „Geburtstagslesung“ ein.
Der Roman „Buridans Esel“ von Günter de Bruyn bildete die Vorlage für Herrmann Zschoches Film, der im März 1980 im Berliner Kino Kosmos seine Premiere erlebte. Das Drehbuch schrieb Zschoche gemeinsam mit Ulrich Plenzdorf. In den Hauptrollen spielen Dieter Mann, Ute Lubosch, Monika Wachowiak und Peter Bause, die Filmmusik schrieb Günther Fischer.
Eintritt: 12 €, erm. 9 € (inkl. Kaffee und Croissant)
Seit über 12 Jahren gibt es dieses kleine, sympathische und wirkungsvolle Format für die Kultur- und Kreativwirtschaft Brandenburgs. Jeweils 7KREATIVSCHAFFENDE stellen ihre Unternehmen, Projekte, Visionen, Anliegen in je 7MINUTEN vor. Es gibt keine weiteren Vorgaben: Klassische Power-Point-Präsentation, Poetry-Slam, interaktive Performance oder Konzert-Einlage – alles ist möglich und erlaubt.
Eine Veranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg und der Stiftung Kleist-Museum
Nun schon zum 10. Mal stellen die OderlandautorInnen im Kleist-Museum ihre Texte vor. Diesmal geht es um die VIER JAHRESZEITEN – im Wandel. Lyrik und Prosatexte werden gelesen mit ganz individueller Sicht auf die Tücken der Zeit. Die Lesung wird von Eigenkompositionen von Horst-Peter Sadewasser und Rolf Pasemann untermalt.
Daniel Chodowiecki ist zum 300. Geburtstag in diesem Jahr eine Reihe an Veranstaltungen in ganz Deutschland gewidmet. Der erfolgreichste Grafiker des 18. Jahrhunderts wurde in Danzig geboren und zog als Siebzehnjähriger in das Friderizianische Berlin. Der Künstler engagierte sich für die Französische Gemeinde, für Künstlerinnen und Künstler und nicht zuletzt für die Königliche Akademie der Künste. Anna Schultz spürt Chodowieckis Lebenswelt im Stadtraum, in Archiven und grafischen Sammlungen im neuesten Frankfurter Buntbuch nach.
Der Advent hat begonnen, und wie immer in der Vorweihnachtszeit stellt die Literaturvermittlerin Tina Kemnitz unterhaltsam und spielerisch sechs Buchempfehlungen vor: Neuerscheinungen der letzten Jahre oder Kinderbuchklassiker, die in Buchhandlungen oder in Bibliotheken erhältlich sind.
Eintritt: 5 € (Die Veranstaltungen sind bereits ausverkauft.)
Wir wollen das Lesen fördern. Also spendieren die Mitarbeitenden sowie Freundinnen und Freunde des Kleist-Museums Bücher. Auch in diesem Jahr wird der weihnachtliche Wunschbaum aufgestellt, und noch vor den Ferien erhalten die Kinder und Jugendlichen die von der Glücksfee gezogenen Buchgeschenke.
Auch in diesem Jahr lädt der Frauenkammerchor Frankfurt (Oder) e. V. zu seinem Weihnachtskonzert in das Kleist-Museum ein. Auf dem Programm stehen Weihnachtlieder aus Böhmen, England, Frankreich und Skandinavien sowie weitere bekannte Weisen.
Am Klavier: Toni Gottschlag, Leitung: Lutz Matthias Müller
Eine Veranstaltung des Frauenkammerchores Frankfurt (Oder) in Kooperation mit der Stiftung Kleist-Museum
Eintritt: 12 €, erm 10 € (gilt auch für Senior*innen)
Ein stimmungsvoller Nachmittag, der mittlerweile Tradition geworden ist, im Zeichen des Weihnachtsbaums: Mit Farben, Glitzer, Perlen, Stickern und Bändern entstehen festlich verzierte Weihnachtsbaumkugeln – jede ein ganz persönliches Schmuckstück. Die einzigartigen Kugeln bringen Glanz in jedes Zuhause.
Das Catori Quartett (Klaudyna Schulze-Broniewska (v), Stefan Hunger (v), Claudia Georgi (va), Thomas Georgi (vc)) und der Schauspieler und Künstlerische Leiter des Kabaretts „Die Oderhähne“, Daniel Heinz, laden auch in diesem Jahr zu unserer beliebten musikalischen Weihnachtslesung ein. Bereits um 16 Uhr öffnen wir unser Haus für das traditionelle Weihnachtscafé.
Der „Lebendige Adventskalender“ hat in Frankfurt eine schöne Tradition – und wir freuen uns, auch in diesem Jahr dabei sein zu können. Entdecken Sie Spiele, die schon vor mehr als 200 Jahren gespielt wurden: „Biribi“, „Hammer und Glocke“, „Tarock“ und „Casino“ stehen auf dem Programm, Sie werden sehen: Spielen macht Spaß!
Nach 13 Jahren schließen wir unsere aktuelle Dauerausstellung, um Kleist zum 250. Geburtstag im nächsten Jahr eine neue Ausstellung zu schenken. Kommen Sie vorbei und schlendern noch einmal durch die Räume!
Dmitrij Kapitelman erzählt von einer Familie, die in Leipzig russische Spezialitäten verkauft – und davon, was der Krieg zwischen Mutter und Sohn aufreißt. Der Verein „Bewegung, Brandenburg!“ lädt ein zum Abschlussabend der Lesungsreihe „Wurzeln & Wege – Migrantische Autor*innen lesen in Brandenburg“.
Mit interaktiven ‚Happenings‘ wollen wir die Dauerausstellung noch einmal feiern und nacheinander jeden Raum verabschieden: Wir lesen, singen, trommeln, tanzen, reißen, zerbrechen, schreien – und lächeln am Ende mit einer Träne im Auge. Seien Sie dabei!
Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung bitte unter kasse@kleist-museum.de bis zum 15. November. Falls die Zahl der Anmeldungen die zugelassene Teilnehmer*innenzahl übersteigt, wird die Teilnahme per Losverfahren bestimmt.
Einzelne Objekte der Dauerausstellung können ersteigert werden. Die Liste der Losnummern wird am 4. Dezember auf der Internetseite des Kleist-Museums veröffentlicht. Gebote können bis zum 12. Dezember, 18 Uhr, direkt im Kleist-Museum oder unter kasse@kleist-museum.de abgegeben werden. Der Erlös der Versteigerung fließt in das Objektbudget der neuen Dauerausstellung.